Archiv der Kategorie ‘Software‘
Wie man heutzutage Mac-Software kauft
Mac-Anwender sind es gewohnt: Die Software für den heimischen Apple-Rechner ist selten Freeware und kostet überwiegend Geld. Studien belegen ebenfalls die willige Kaufbereitschaft der Gemeinde. Doch es muss nicht immer der volle Verkaufspreis sein. Schnäppchenjagd ist angesagt.
Mehrere Downloads bei RapidShare
RapidShare ist nicht nur für böse Jungs, auch Medien legaler Natur lassen sich über diesen Dienst wunderbar tauschen und verteilen. Das winzige Programm RapidShare Flow ist in der Lage mehrere markierte Download-Links gleichzeitig zu starten und parallel laufen zu lassen. Ausprobieren!
Gewinner des Apple Design Awards 2008
Auch bei der diesjährigen WWDC hat Apple beste Software für Mac und neuerdings für iPhone aus zahlreichen Einreichungen ausgesiebt und Gewinner des ehrenwerten Wettbewerbs genannt. ScreenFlow überzeugt Juroren aus Cupertino doppelt und wird in zwei Kategorien Bester.
Test: Fotoabzüge in iPhoto bestellen
iPhoto ist für nichtprofessionelle Apple-Anwender absolut die erste Wahl, wenn es um Verwaltung und nachträgliche Bearbeitung der digitalen Fotos geht. Das Tool ist in der Lage die sortierten Bilder mit iWeb, einem .Mac-Account und im System festgelegtem Fotobelichter auszutauschen.
Spiel und Spaß mit Apples Motion Sensor
Nicht allen MacBook-Inhabern ist die Existenz des eingebauten Sudden Motion Sensors bewusst. Muss auch nicht unbedingt! Doch die vom Beschleunigungssensor generierten Werte werden gerne für lustige und weniger praxistaugliche Anwendungen verwendet. Eine Auswahl.
NuFile: Leere Dokumente im Nu erstellen
Mit einem Klick auf die rechte Maustaste können unter Windows im Nu neue Ordner und leere Dokumente unterschiedlicher Formate angelegt werden. Unter Mac OS lassen sich nur Ordner über das Kontextmenü erzeugen. NuFile erweitert das Menü um gewünschte Dateiformen.
