<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Apfelzeug &#187; Zubehör</title>
	<atom:link href="http://www.apfelzeug.de/category/zubehor/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.apfelzeug.de</link>
	<description>Junges Magazin für Apple und Dinge drumherum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 09:13:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Xtand: Schmucke Halterung fürs iPhone</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/340/xtand-schmucke-halterung-furs-iphone/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/340/xtand-schmucke-halterung-furs-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/?p=340</guid>
		<description><![CDATA[In den meisten Fällen hat das iPhone sein Zuhause entweder in der Hosentasche, auf dem Schreibtisch oder verweilt in der Dockingstation. Auch Xtand, eine Design-Konsole aus Aluminium, hütet gerne und liebevoll das Smartphone von Apple und beugt so tiefe Kratzer auf der Rückseite vor. In Deutschland kaum vertreten Apfelzeug bestellte sich ein Xtand-Exemplar, um es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/just-mobile-xtand-for-iphone.png" alt="JustMobile Xtand for iPhone" />In den meisten Fällen hat das <a href="http://www.apfelzeug.de/category/iphone/">iPhone</a> sein Zuhause entweder in der Hosentasche, auf dem Schreibtisch oder verweilt in der <a href="http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/">Dockingstation</a>. Auch <a href="http://www.xtand.de">Xtand</a>, eine Design-Konsole aus Aluminium, hütet gerne und liebevoll das Smartphone von Apple und beugt so tiefe Kratzer auf der Rückseite vor.<br />
<span id="more-340"></span><br />
<strong>In Deutschland kaum vertreten</strong><br />
Apfelzeug bestellte sich ein Xtand-Exemplar, um es auf Brauchbarkeit, Zuverlässigkeit und Verarbeitung ausgiebig zu untersuchen. Da es die erwähnte iPhone-Halterung im Online-Handel nicht überall zu kaufen gibt (nicht mal bei Gravis mit seiner Produktvielfalt), wurde beim Exklusivpartner macteq geordert (Mittlerweile haben arktis.de und Apple im Store die Halterung im Angebot). Das schöne Produkt von JustMobile vertreiben in Deutschland nicht mehr und nicht weniger als lediglich 3 Händler &#8211; mehr Verkaufsstellen würden der Verbreitung und dem Absatz sicherlich gut tun.</p>
<p><strong>Platzsparend und vorbildlich verpackt</strong><br />
Bei der Verpackung der Konsole ließ sich der Hersteller zweifellos vom schwarzfarbigen Umkarton des iPhone inspirieren: Wegen der Größe des Inhalts ist die Schachtel einen Tick höher und breiter als die aus Cupertino, sonst nur das Logo und die Produktabbildung auf der Front sind Eigenkreationen. Im Inneren verbergen sich die eigentliche Halterung mit gummierten Ecken und der Standfuß eingeschweißt in eine Folie. Elegant und zugleich effizient gelöst: Die Anleitung zum Zusammenschrauben des Gerüsts befindet sich auf dem Unterteil des Papierfaches, welches gleichzeitig als Raumteiler und Befestigungsmaterial für die dort angeschraubte Halterung gilt.</p>
<p><em>Xtand-Verpackung ähnelt sehr der des Apple iPhone</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/iphone-xtand-vergleich.jpg" alt="Xtand-Verpackung ähnelt sehr der des Apple iPhone" />
</div>
<p><strong>Aluminium für Leichtigkeit, Gummi für Festigkeit</strong><br />
Die federleichte Konsole aus Aluminium ist in Sekundenschnelle zusammengebaut und aufgestellt. Die Halterung besitzt vier abgerundete und entsprechend an das vorgesehene Endgerät angepasste Ecken, welche wiederum mit Gummimaterial überzogen sind. Das ein wenig zu dick aufgetragene Gummi sorgt für kratzfestes Reinsetzen und stabile Haltung des Mobiltelefons auch während der druckintensiven Bedienung über das Touch-Display. Man möchte meinen, die Gummiecken seien zu pummelig, zu gewaltig für das eingesetzte iPhone &#8211; doch an sich haben die Eckelemente eine perfekte, durchdachte Größe und verdecken keinerlei Anschlüsse am Gerät: Lautsprecher haben Sicht, der Kopfhöreranschluss und Ausschalter sind frei zugänglich und bequem zu erreichen.</p>
<p><em>Die Auflageschale der Xtand-Konsole erinnert an eine Zange</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/xtand-for-iphone.jpg" alt="Die Auflageschale der Xtand-Konsole erinnert an eine Zange" />
</div>
<p><strong>Vollwertiger Ersatz für Dockingstation?</strong><br />
Zangenförmige Auflage lässt sich für mehr Komfort um 360 Grad drehen, auch die Tiefe kann &#8211; auch wenn minimal &#8211; vertikal justiert werden, um sich somit an den optimalen Betrachtungswinkel heranzutasten. Die vom aktuellen iMac abgeleitete Form des Standfußes verfügt &#8211; wie auch Vorbild &#8211; über eine kreisförmige Öffnung für notwendige Kabellage, falls Apples mobiles Meisterwerk mit heimischem Rechner oder der Stromsteckdose nebenan verbunden werden soll. Nach diesem Prinzip vernetzt, kann Xtand die weiße Dockingstation getrost vom Tisch schubsen und macht &#8211; zumindest neben einem Alu-Mac &#8211; eine edle und ästhetische Figur.</p>
<p><strong>Indirekte und wirkungsvolle Akkupflege</strong><br />
Xtand schont nachweislich den Akku! Zwar gleicht die Aluminium-Konsole die Musik und Daten nicht automatisch ab, lädt dafür auch die Batterie nicht immer wieder aufs Neue auf &#8211; das halb entladene iPhone jeden Abend in die Apple Dockingstation zu setzen, tut dem Gerät und seinem Energiespender nicht unbedingt gut. Daher der Tipp: Zur Aufbewahrung und zum prompten Finden&#038;Greifen ab in die nahestehende Xtand-Halterung, zum Aufladen und Synchronisieren ins weiße Dock.</p>
<p><em>Passen gut zueinander: Alu-iMac und Xtand</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/xtand-for-iphone-imac.jpg" alt="Passen gut zueinander: Alu-iMac und Xtand" />
</div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Konsole ist solide und hochwertig verarbeitet &#8211; alles sitzt, nichts wackelt. Gummierte Streifen auf der Unterseite des Fußes könnten länger werden, da die Konstruktion beim Bedienen des iPhone mit dem Zeigefinger doch in horizontale Richtungen zu wackeln neigt.</p>
<p>Das iPhone klemmt gewollt fest in der Halterung &#8211; diese Tatsache zwingt den Anwender dazu, beim Drücken der <em>Home</em>-Taste oder Herausholen des Telefons aus der Schale, den Aluminiumfuß mit anderer Hand festzuhalten (dito bei Dockingstation). Im anderen Fall möchte sich die Konsole von ihrem &#8220;Baby&#8221; nicht trennen. &#8220;Festdrücken und ziehen&#8221; ist hier die Devise.</p>
<p>Für 35 € steht dem iPhone-Inhaber eine bodenständige und zum iMac-Design passende Dock-Alternative für eine (Akku-) schonende, bedienungsfreundliche Aufbewahrung des eleganten Smartphones von Apple.</p>
<p><strong>Analog für iPod touch</strong><br />
Da der Xtand-Fuß nur mit Apple iPhone kompatibel ist und mit dünnerem iPod touch nichts zutun haben möchte, übernimmt <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&#038;u=http://www.watch.impress.co.jp/av/docs/20080602/rockr.htm">iClooly</a> die Aufbewahrung des Größten der iPod-Serie. Mit seinen ¥4,980 ist iClooly fast genauso teuer und nicht weniger flexibel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/340/xtand-schmucke-halterung-furs-iphone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AirPort Extreme im Ausdauertest</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen. Nicht zu technisch soll es sein Mit diesem Review wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme.gif' alt='Apple Airport Extrem' />Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen.<br />
<span id="more-193"></span><br />
<strong>Nicht zu technisch soll es sein</strong><br />
Mit diesem Review wollen wir unsere Leser nicht mit technischen Details, modernen Funktechnologien und komplexen Sicherheitsverfahren überschütten. Stattdessen sollen von uns gesammelte Erfahrungen, Eindrücke und daraus resultierende Meinungen plus Empfehlungen kundgetan werden. Unser Fazit vorab: Die AirPort Extreme Basisstation ist jeden investierten Euro Wert &#8211; alleine schon der makellosen Verarbeitung und der vorbildlichen Einfachheit wegen.</p>
<p><strong>Außen hui, innen nicht anders</strong><br />
Wie auch jedes andere Produkt der Marke <em>Apple</em>, befand sich auch der bestellte Wireless-Router in einer schmucken Verpackung, die sich in den Händen sehr hochwertig und robust angefüllt hatte (nur für Fanatiker von Bedeutung). Kleider machen Leute &#8211; also müsste der Inhalt mindestens genau so gut sein. Ist er auch! Die Basisstation ist weiß lackiert und glänz gerne mal in den Strahlen des Kunst- oder Sonnenlichtes. Das Apple-Logo ist &#8220;on top&#8221; und sticht sehr dezent hervor. Es ist ein Schmuckstück, keine Frage. Und für ein Juwel gehört es sich, sichtbar platziert zu werden: Auf dem Schreibtisch, Regal oder Kommode.</p>
<p><em>Basisstation von oben betrachtet</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_oben.jpg' alt='Apple Airport Extreme von oben' />
</div>
<p><strong>Installation und Einrichtung</strong><br />
Für die Initialisierung der WhiteBox wird das AirPort-Dienstprogramm von der mitgelieferten CD oder aus dem Internet bezogen und auf die lokale Festplatte installiert. Das Manko an dieser Lösung: Die Verwaltung des WiFi-Netzwerks wird an das installierte Dienstprogramm gebunden und kann nicht, wie von anderen Herstellern bekannt, über den Browser und die Eingabe der IP-Adresse des Routers erfolgen &#8211; ein wahr gewordener Traum jedes Systemadministrators.</p>
<p>Das AirPort-Dienstprogramm für die Einrichtung und Freischaltung der Basisstationen (es können mehrere parallel laufen) wurde von Apple grundliegend überarbeitet und trägt dafür Sorge, dass die Clients in weniger als fünf Minuten auf die kabellose Verbindung zugreifen und sich diese teilen können. Dem Verwalter des Netzwerks stehen dafür zwei Optionen zur Auswahl: Inbetriebnahme mithilfe des intelligenten Wizards oder Einstellung des Netzwerks auf manuellem Wege.</p>
<p><em>Übersicht und Status der Basisstationen</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_uebersicht.gif' alt='Apple AirPort Extrem Übersicht' />
</div>
<p><strong>Wizard schlägt vor und fragt ab</strong><br />
Im &#8220;Schritt-für-Schritt&#8221;-Modus werden alle für einen erfolgreichen Betrieb notwendigen Daten auf der aufgeräumten Oberfläche abgefragt und von hilfreichen Informationstexten begleitet. Man kann bei diesen 8 Dialogen einfach nichts verkehrt machen &#8211; und auch wenn, meldet sich das System zum Wort und erläutert den Fehler. Da hat sich der Hersteller wirklich Mühe gegeben, um drahtlose Connection durch den Anwender unkompliziert und zeitnah herstellen zu können. In vielen Fällen ist AirPort Extreme auf die Entscheidung und Handgriffe des Nutzers angewiesen, vor allem was Sicherheitsaspekte angeht.</p>
<p><em>Auswahl der Sicherheitsstufe im Wizard</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_wpa.gif' alt='Apple AirPort Extrem WPA' />
</div>
<p><strong>Händische Einrichtung</strong><br />
Die manuelle Konfiguration ist dennoch kein Hexenwerk und stellt deutlich mehr Reiter mit nützlichen Werkzeugen dar. So können dort die zugelassenen Mac-Adressen, der angeschlossene Drucker bzw. Festplatte und der bevorzugte Funkkanal verwaltet werden. Die erweiterten Informationen über verbundene Clients und Statistiken aus dem Logfile werden gleichermaßen prompt auf den Bildschirm geholt. Ideal für all die, die auf der Suche nach weiteren Schrauben und noch mehr Schutz für das heimische Netzwerk sind.</p>
<p><em>Optionen und Daten per Hand eingeben</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_manuell.gif' alt='Apple AirPort Extrem Manuell' />
</div>
<p><strong>Aktionsradius des Signals</strong><br />
Die Reichweite und Stärke des Funkers ist Dank der Unterstützung des &#8220;n&#8221;-Standards durchaus hervorragend: Drei Stockwerke, dazwischen mit jeweils einer dicken, auf den ersten Blick kaum durchlässigen Betondecke, wurden mit Bravour erreicht und unterbrechungsfrei mit Datenstrom versorgt.</p>
<p>Als Tipp soll an dieser Stelle die Option &#8220;Störempfindlichkeit aktivieren&#8221; erwähnt werden, die beim Einschalten auf beiden Seiten (also unter AirPort-Einstellungen des Betriebssystems und zeitgleich im AirPort-Dienstprogramm unter <em>Manuelle Konfiguration</em> > <em>Drahtlos</em> > <em>Optionen für drahtloses Netzwerk&#8230;</em>) für ein stärkeres Wellensignal sorgt. Sehr zu empfehlen!</p>
<p><em>Störunempfindlichkeit des Netzwerkes aktivieren</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_stoerung.gif' alt='Apple AirPort Extrem Störunempfindlichkeit' />
</div>
<p><strong>Status-LED als Kommunikator</strong><br />
AirPort Extreme verfügt über keine externen Richtantennen und überflüssigen Statusanzeigen. Die einzige Leuchtdiode am rechten Gehäuse-Eck blinkt intuitiv bei Hinweisen und leuchtet permanentes Grün bei Okay. Die Lichtstärke der Lampe ist optimal, also nicht zu hell eingestellt und lenkt auch in den Abendstunden nicht vom konzentrierten Arbeiten ab (falls der Sender sein Zuhause auf dem Designertisch des Herrchen gefunden hat).</p>
<p><em>Die Frontseite der Airport Extreme</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_front.jpg' alt='Apple Airport Extreme von vorne' />
</div>
<p><strong>Tipp</strong><br />
In den Foren wird immer wieder auf Nebenwirkungen wie gestörte Funktionsweise von Funk-Mäusen oder Kopfhörern in Zusammenhang mit dem Einsatz einer AirPort Extreme Station hingewiesen. In den meisten Fällen hilft den Funkkanal des Routers zu verändern.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sehr schnell verstaubt sie, in die Ecke gestellte AirPort Station. Das liegt an der erfreulichen Tatsache, dass das Gerät seit der Inbetriebnahme nicht mehr berührt wurde. Die Moral an der Geschichte: Extreme Stabilität und minimaler Pflegebedarf haben sich unter Beweis gestellt. Exzellent!</p>
<p><strong>Kaufmöglichkeit</strong><br />
Im Apple Store kann die AirPort Extreme Basisstation für 179 € bestellt werden. Apple versendet das Produkt versandkostenfrei.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Welchen Wireless-Router habt ihr im Einsatz? Würdet ihr einen Kauf der AirPort Extreme Basisstation in Erwähnung ziehen oder wenn, dann gleich <a href="http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/">Time Capsule</a> zulegen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple Universal Dock II im Test</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/</guid>
		<description><![CDATA[Ich war immer schon ein begeisterter iPod nano Anwender: Der kleine Schwarze aus Aluminium hatte einen königlichen Platz auf meinem weißen Schreibtisch &#8211; im perfekt angepassten Apple nano Dock. Generationenwechsel: iPod nano gegen iPod touch, nano Dock gegen Universal Dock. Universal Dock 2.0 Apple hat sein Universal Dock vor kurzem neu aufgelegt und somit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/ipod_universal_dock.gif' alt='Apple Universal Dock' />Ich war immer schon ein begeisterter iPod nano Anwender: Der kleine Schwarze aus Aluminium hatte einen königlichen Platz auf meinem weißen Schreibtisch &#8211; im perfekt angepassten Apple nano Dock. Generationenwechsel: <em>iPod nano</em> gegen <em>iPod touch</em>, <em>nano Dock</em> gegen <em>Universal Dock</em>.<br />
<span id="more-60"></span><br />
<strong>Universal Dock 2.0</strong><br />
Apple hat sein Universal Dock vor kurzem neu aufgelegt und somit eine Unterstützung für iPods der neuen Generation und natürlich für das iPhone geschaffen. Vom optischen her hat sich auf dem kleinsten Raum der Docking-Station nicht viel verändert: Das Auge des Infrarotempfängers ist nicht mehr rund, es ist viel mehr ein &#8211; von der Entfernung &#8211; kaum wahrnehmbarer, dezenter Strich bei gleich gebliebener Aufnahmestärke der IR-Signale.</p>
<p><em>Universal Dock nicht ohne Fernbedienung</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_universal_dock_1.png' alt='Apple Universal Dock Infrarot' />
</div>
<p><strong>Von Innen gesehen</strong><br />
Die schwarzweisse, schicke Verpackung verrät beim ersten Augenkontakt: &#8220;Ich komme aus dem Hause Apple!&#8221;. Das Innenleben des Pakets lässt sich wie ein Buch in der Mitte teilen und kinderleicht aufschlagen, so dass man alle Komponente des Sets sofort und griffbereit im Blick hat. Perfekt!</p>
<p><em>Verpackungsschale: Auge isst mit</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_universal_dock_verpackung.jpg' alt='Apple Universal Dock Verpackung' />
</div>
<p>Auf der linken Seite des &#8220;Buches&#8221; ist das Dock selbst (ohne Kabel) plus eine Infrarot(IR)-Fernbedienung/-Fernsteuerung &#8211; wie wir die von Macs kennen &#8211; im Karton eingetaucht. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sind die für unterschiedliche Modelle der iPod-Serie notwendigen Adapter in ihren Plätzen einsortiert. 5 gängige Exemplare, weitere lassen sich separat erwerben.</p>
<p>Auch hier erkennt man die Liebe zum/im Detail: Jede Platzierung ist durchnummeriert. Jeder Adapter ist durchnummeriert. Neben jedem Aufsatz befindet sich eine Zeichnung für das vorgesehene Modell &#8211; auch Neulinge im Bereich iPod und iPhone finden sich bei der Auswahl des richtigen Zwischenstücks zurecht. Zweifellos!</p>
<p><em>Ordnung und Perfektion</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_universal_dock_adapter.jpg' alt='Apple Universal Dock Adapter' />
</div>
<p><strong>Simpel: Rein und raus!</strong><br />
Angeschlossen, stellt das Universal Dock eine zuverlässige Brücke zwischen einem Mac/PC und dem MP3-Player bzw. Mobiltelefon von Apple. Bequem und zeitsparend: Batterie aufladen und gleichzeitig Daten synchronisieren ohne den USB-Stecker fangen zu müssen. So landet mein iPod touch aus der Hosentasche direkt ins Dock &#8211; seinen festen Platz auf dem Schreibtisch.</p>
<p><strong>iPod als Multimedia-Zentrale</strong><br />
Nicht vergessen sollte man auch die Möglichkeit, das Dock an die HiFi-Anlage oder das heimische Fernsehgerät anschliessen zu können. Erst dann kommt die mitgelieferte Apple Remote Fernbedienung auf ihre Kosten und macht richtig Sinn. Videos, Fotos, Musik und Diashows lassen sich damit prima vom Sofa aus steuern und bestimmt den ein oder anderen Gast beeindrucken.</p>
<p><strong>Teuer oder überteuert?</strong><br />
Apple Universal Dock schlägt mit knapp 50 Euro zu Buche (z.B. direkt im Apple Store), wobei ich bemerken muss, dass der Lieferumfang auch nicht grad winzig ist. Zum Vergleich: Für einen losen Adapter nach Wahl verlangt Apple schlappe 10 € und es gehören, wie oben bereits erwähnt, ganze fünf (für iPod mit Video, für iPod nano, für iPod classic, iPod touch, iPhone) zur Ausstattung der Ladestation.</p>
<p>Doch die Frage, die sich von alleine stellt, ist: Wer braucht diesen all inclusive Paket? Nicht jeder betreibt seinen iPod (vom iPhone ganz abgesehen) am Fernseher und muss die scheinbar nützliche Fernbedienung wegen des fehlenden Bedarfes im Karton verstauben lassen. Schade drum!</p>
<p>Wenn es nach mir gehen würde, so sollte man vor der Bestellung noch <em>zusätzlich</em> festlegen können, welchen Adapter man sich wünscht. Doch auch hier wird folgende Entschuldigung seitens Hersteller ihre Gültigkeit haben: &#8220;Aufwand zu hoch. Nachfrage zu klein&#8221;.</p>
<p><strong>Erweiterbar für iPhone nano</strong><br />
In die ferne Zukunft gesehen, hat das Universal Dock aus Cupertino doch einen wesentlichen Vorteil: Es lässt sich wunderbar und kostengünstig erweitern, falls ein neuer oder weiterer iPod angeschafft wird. Einfach passenden Adapter dazu kaufen und einsetzen (das ist die Theorie, in der Praxis liegt jedem neuen iPod und iPhone ein für das Universal Dock passender Adapter bei).</p>
<p><strong>Eure Meinung</strong><br />
Lädt ihr den iPod ebenfalls im (Universal) Dock auf? Oder lohnt sich die Investition eurer Meinung nach nicht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IMAGE sind weltweit kleinste Ohrhörer</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/43/image-sind-weltweit-kleinste-ohrhorer/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/43/image-sind-weltweit-kleinste-ohrhorer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 15:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/43/image-sind-weltweit-kleinste-ohrhorer/</guid>
		<description><![CDATA[Klipsch Audio Technologies bringt noch dieses Jahr die weltweit kleinsten Ohrhörer auf den Audio-Markt. Diese sind nicht nur für MP3-Player wie Apple iPods optimal, beglücken locker auch anspruchsvolle HiFi-Fans mit musikalischen Höhepunkten zum angemessenen Preis. Klein, fein und superleicht IMAGE heißen die hochmodernen Hörer für die Ohren und sind von der Form her kaum dicker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/klipsch_ohrhoerer.gif' alt='Klipsch Audio Technologies Ohrhörer' /><a href="http://www.klipsch.com">Klipsch Audio Technologies</a> bringt noch dieses Jahr die weltweit kleinsten <span class="wpseo_keyword">Ohrhörer</span> auf den Audio-Markt. Diese sind nicht nur für <span class="wpseo_keyword">MP3-Player</span> wie <span class="wpseo_keyword">Apple iPods</span> optimal, beglücken locker auch anspruchsvolle HiFi-Fans mit musikalischen Höhepunkten zum angemessenen Preis.<br />
<span id="more-43"></span><br />
<strong>Klein, fein und superleicht</strong><br />
IMAGE heißen die hochmodernen Hörer für die Ohren und sind von der Form her kaum dicker als das feine, schwarze Kabel selbst. Um die Ohrstöpsel komfortabel, leicht wie die Feder und gleichzeitig robust zu machen, werden im Produkt hochwertige Materialien wie Aluminium und Kupfer verwendet.</p>
<p><strong>Kleiner geht&#8217;s nicht: Ohrhörer von Klipsch</strong></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/klipsch_ipod_earphones.jpg' alt='Klipsch Earphones für iPod' />
</div>
<p><strong>Kannst du sie fühlen?</strong><br />
Damit die <span class="wpseo_keyword">InEars</span> bloß keine Belastung fürs Ohr werden und innen richtig angenehm sitzen, wurde auf das Design der <span class="wpseo_keyword">Silikon-Tips</span> großen und bedeutenden Wert gelegt: Transparente Tips sind deutlich weicher als die der Konkurrenz und werden in fünf unterschiedlichen Größen mitgeliefert. Weiterhin ist eine mechanische Sicherung mithilfe von Ringen implementiert, die ein Reinfallen der Stöpsel ins Ohr abfängt, falls sich das Kabel doch einmal vom Hörer lösen sollte.</p>
<p><strong>Seinen Preis wert</strong><br />
Im Lieferumfang befinden sich zwei <span class="wpseo_keyword">Adapter</span>, die einmal als Verbindungsglied für die heimische HiFi-Anlage und zusätzlich als Kontaktmann für die Kopfhörer-Buchse im Flugzeug dienen. Eine Stofftasche schütz die Winzlinge beim Transport.</p>
<p>Klipsch Audio Technologies verkauft die &#8220;Kleinsten der Welt&#8221; für einen Preis von $349.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/43/image-sind-weltweit-kleinste-ohrhorer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
