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	<title>Apfelzeug &#187; Verlosung</title>
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	<description>Junges Magazin für Apple und Dinge drumherum</description>
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		<title>Test + Gewinnspiel: booq Mamba Sling</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 21:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mamba Sling aus dem Hause booq ist eine Laptoptasche der besonderen Art: 1,5 Kilogramm Style treffen auf intelligente Funktionalität. Bequemlichkeit im vertikalen Format. Wasserabweisender Schutz für Notebooks, nicht nur für MacBooks. Das Review und Gewinnspiel bei Apfelzeug. Hochwertige Qualität der Mamba Sling Eins stand nach dem Auspacken und Austesten der Mamba-Tasche fest: Ich und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling.jpg" alt="Booq Mamba Sling" /><a href="http://www.booq.de/Detail.bok?no=529">Mamba Sling</a> aus dem Hause <em>booq</em> ist eine Laptoptasche der besonderen Art: 1,5 Kilogramm Style treffen auf intelligente Funktionalität. Bequemlichkeit im vertikalen Format. Wasserabweisender Schutz für Notebooks, nicht nur für MacBooks. Das Review und Gewinnspiel bei Apfelzeug.<br />
<span id="more-518"></span><br />
<strong>Hochwertige Qualität der Mamba Sling</strong><br />
Eins stand nach dem Auspacken und Austesten der Mamba-Tasche fest: Ich und sie &#8211; wir bleiben uns treu, bis der (Material)Tod uns scheidet. Die leicht glänzende Tasche aus Polyester ist exzellent verarbeitet: Die Nahtstellen sind kaum wahrnehmbar, Reißverschlüsse makellos eingearbeitet und ausreichend tief eingelassen. Der Stoff sieht pflegeleicht aus, wobei hier noch an Erfahrungswerten mangelt.</p>
<p>Nebenbei gemerkt: Am Hauptreißverschluss befinden sich 2 sympathische Anhänger mit <em>MacBook 13&#8243;</em> und <em> MacBook Pro 15&#8243;</em> als Aufdruck. Hier wird deutlich, dass das stoffige Produkt extra für diese Rechner konzipiert wurde.</p>
<p><strong>Platzwunder in vielen Stofffarben</strong><br />
Mamba Sling kann mit Schweizer Taschenmessern konkurrieren &#8211; ohne dabei rot zu werden: Täschchen, Schlitze, Fächer ohne Ende. Sowohl innen wie auch außen. Für jeden nur erdenklichen Zweck. Im Inneren befindet sich die Hauptnische für die Laptops &#8211; das Herz der Tasche, sozusagen. Diese ist sehr gut und fein gepolstert, so dass auch das ältere PowerBook Alu hier tadel- und sorglos aufgehoben ist.</p>
<p>Neben einem Laptop passt im Innenraum das ganze Arsenal eines jeden Studenten, Schülers oder Architekten: Notizblöcke, Prospekte und Planunterlagen sind in den tiefen Einlagen und Taschen bestens und sorgfältig aufgehoben. Es ist noch genügend Platz für einen DIN A4-Ordner oder andere nicht weniger wichtige Dinge wie Maus, Ladegerät oder gar eine externe Festplatte. Perfekt!</p>
<p>Übrigens, eine Federtasche zur Aufbewahrung von Stiften, Kleinteilen oder als alternative Schutzhülle für das mitgenommene iPhone gehört zum Lieferumfang.</p>
<p><em>booq Mamba Sling: Farbenfrohe Innereien</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling-macbook-innen.jpg" alt="booq Mamba Sling: Farbenfrohe Innereien" />
</div>
<p><strong>Sicherheit zum Mitmachen</strong><br />
Die Tasche verfügt über eine eindeutige Seriennummer, welche im Inneren des Bags angebracht ist und nur bei einer Online-Registrierung wirklich Sinn macht. Geht das Schmuckstück eines Tages verloren, so kann der Finder (nicht der von Mac OS X) die gefundene Tasche bei <em>booq</em> melden, der Taschenproduzent kontaktiert seinerseits den Eigentümer. Soweit die Theorie, doch die Initiative zählt.</p>
<p><strong>Vergleich mit einer klassischen Laptoptasche</strong><br />
Die alte Laptoptasche, die ihre täglichen Dienste zu vollsten Zufriedenheit des Herrchen geleistet hatte, sieht neben der Mamba Sling ganz schön alt aus. Nicht nur optisch, auch funktional: Die klassischen Taschen lassen sich meist nur liegend öffnen, andernfalls fliegt das Notebook samt innenliegenden Zubehörteilen raus. Mamba Sling ist dagegen nur von oben offen und so kann das PowerBook oder die eingesteckte Zeitschrift aus der Tasche geholt werden, ohne das Laptop Bag von der Schulter zu nehmen. Extrem praktisch. </p>
<p>Und da wären wir schon beim winzigen Nachteil: Mamba lässt sich nur auf der Schulter komfortabel tragen: Direkt oder &#8211; falls die Gurtlänge es proportional zum Körperumfang hergibt &#8211; über Kreuz. Leider nicht hinterm Rücken tragbar, auch wenn von der Form her optimal dafür geeignet.</p>
<p>Der Tragegurt ist in der Länge veränderbar, kann also flexibel um ca. 25 cm gekürzt bzw. verlängert werden &#8211; eine sinnvolle Eigenschaft, die sicherlich von jedem Nutzer in Anspruch genommen wird, um die Tasche leicht an eigene Bedürfnisse und Körpermaße anpassen zu können. Auch ist der Gurt nicht geteilt und angeknipst, sondern über ein ganzes Stück Material mit der Tasche verbunden &#8211; elegant realisierte Lösung einer der schwächsten Stellen einer Tragetasche. Manko: Auf einen Tragegriff verzichtet der Hersteller, ist aber nicht weiter schlimm.</p>
<p><em>Passgenauer Rundumschutz für mobile Rechner</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling-macbook.jpg" alt="Passgenauer Rundumschutz für mobile Rechner" />
</div>
<p><strong>Summa Summarum</strong><br />
Zufriedenheit pur! Weiche Polster und das federleichte Gewicht sorgen für einen angenehmen Tragekomfort im „beladenen“ Zustand. Die knotenfreie Verarbeitung und durchdachte Gimmicks machen die Tasche zum langlebigen Berufsbegleiter im Alltag. Positiv fällt auf, dass Mamba beim Gehen bzw. leichten Laufen nicht am Körper hin und her pendelt, wie es in der Regel der Fall sein dürfte. Der Preis im offiziellen deutschen <a href="http://www.booq.de/Detail.bok?no=529">Store</a> liegt bei € 95.</p>
<p><strong>Verlosung der booq Mamba Sling</strong><br />
Apfelzeug verlost eine nagelneue und noch verpackte Laptoptasche <em>booq Mamba Sling</em>. An dem Gewinnspiel nehmen alle Kommentare zu diesem Beitrag teil. Jeder hat nur eine Stimme, welche am 05.10.2008 per Zufall ausgewählt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Der Gewinner</strong><br />
Wie angekündigt, ist heute der Teilnahmeschluss der &#8220;Taschenaktion&#8221;. Die gewonnene Kommentarnummer wurde soeben per Zufall ermittelt und steht somit fest: <a href="#comment-1026">63. anne</a>. Herzlichen Glückwunsch! Anne, die Tasche geht gleich am Montag an dich raus.</p>
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		<title>Musikalischer Terminal</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Terminal hört ausschliesslich auf binäre Kommandos der Systemadministratoren. Auch professionelle Anwender nehmen das Tool in Anspruch, um versteckte Einstellungen des OS anzupassen. Doch die Kehrseite des &#8211; auf den ersten Blick öden &#8211; Dienstprogramms ist bunter, musikalischer. Eingebaute Sprechmaschine Mac OS X verfügt über eine systemweite Sprachausgabe, die jederzeit unter Systemeinstellungen > Sprache aktiviert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/apple_terminal.jpg" alt="Apple Terminal" /><em>Terminal</em> hört ausschliesslich auf binäre Kommandos der Systemadministratoren. Auch professionelle Anwender nehmen das Tool in Anspruch, um <a href="http://www.apfelzeug.de/272/auf-erkundungstour-durch-safari-teil-4/">versteckte Einstellungen des OS anzupassen</a>. Doch die Kehrseite des &#8211; auf den ersten Blick öden &#8211; Dienstprogramms ist bunter, musikalischer.<br />
<span id="more-418"></span><br />
<strong>Eingebaute Sprechmaschine</strong><br />
Mac OS X verfügt über eine systemweite Sprachausgabe, die jederzeit unter <em>Systemeinstellungen</em> > <em>Sprache</em> aktiviert und mit verschiedenen Systemstimmen belegt werden kann. Nach der Justierung der Sprachoptionen kann das Betriebssystem aktuelle Warnungen, Hinweise, Uhrzeit automatisiert und meist verständlich vorlesen. Per Knopfdruck lässt sich der ausgewählte Text bequem vorsprechen.</p>
<p><em>Beachtliche Auswahl an gegliederten Stimmvariationen</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/macosx-einstellungen-sprache.jpg" alt="Beachtliche Auswahl an gegliederten Stimmvariationen" />
</div>
<p><strong>Konsole lernt singen</strong><br />
Mit einem bestimmten Befehl kann die Sprachausgabe per <em>Terminal</em> ausgeführt und mit bestimmten Textpassagen beliefert werden. Nachfolgend gelungene Beispiele zum Ausprobieren: Codezeilen kopieren, <em>Terminal</em> starten, Code einfügen, Enter drücken. <em>Terminal</em> meldet sich akustisch.</p>
<p><strong>1. Beispiel</strong><br />
<code>say -v Good oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo</code></p>
<p><strong>2. Beispiel</strong><br />
<code>say -v Bad oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo</code></p>
<p><strong>3. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dum dum dum dum dum he he he ho ho ho fa lah lah lah lah lah lah fa lah full hoo hoo hoo" using "Cellos"'</code></p>
<p><strong>4. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dee dum dum dum dum dee Dum dum dee dum dum dum dum dee dum dee dum dum dum de dum dum dum dee dum dee dum dum dee dummmmmmmmmmmmmmmmm" using "Pipe Organ"'</code></p>
<p><strong>5. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dee dum dum dum dum dee Dum dum dee dum dum dum dum dee dum dee dum dum dum de dum dum dum dee dum dee dum dum dee dummmmmmmmmmmmmmmmm" using "Hysterical"'</code></p>
<p><strong>6. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "oh This is a silly song silly song silly song this is the silliest song ive ever ever heard So why keep you listening listening listening while you are supposed to work to work to work to work its because i hate my job hate my job hate my job its because i hate my job more than anything else No its because youve no life youve no life youve no life and you better go get one after forwarding this crap" using "cellos"'</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peek-a-Boo: Visueller Prozesse-Monitor</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/336/peek-a-boo-visueller-prozesse-monitor/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Peek-a-Boo versteht sich als Ersatz bzw. Erweiterung der Mac OS X internen Aktivitätsanzeige für laufende Aufgaben. Dabei setzt das $20 teuere Tool auf schwebende, wolkenartige Darstellung der aktuellen Systeminformation. Apfelzeug verlost eine Lizenz des Prozesse-Managers. Überwachung mit Bordmitteln Apples Aktivitätsanzeige ähnelt einem Schweizer Messer: Die gegenwärtigen Auslastungswerte werden summiert numerisch und grafisch aufgezeigt, Liste mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/peek-a-boo.png" alt="Peek-a-Boo" /><a href="http://www.clarkwood.com/peekaboo/">Peek-a-Boo</a> versteht sich als Ersatz bzw. Erweiterung der Mac OS X internen Aktivitätsanzeige für laufende Aufgaben. Dabei setzt das $20 teuere Tool auf schwebende, wolkenartige Darstellung der aktuellen Systeminformation. Apfelzeug <strong>verlost eine Lizenz</strong> des Prozesse-Managers.<br />
<span id="more-336"></span><br />
<strong>Überwachung mit Bordmitteln</strong><br />
Apples Aktivitätsanzeige ähnelt einem Schweizer Messer: Die gegenwärtigen Auslastungswerte werden summiert numerisch und grafisch aufgezeigt, Liste mit selbstständigen Prozessen gibt weitere Details zur Aktivität des Systems preis. Dabei können die Jobs nach Speicher, Auslastung und Name sortiert und nach Kriterien wie &#8220;nur meine&#8221;, &#8220;nur anderer Benutzer&#8221;, &#8220;nur aktive&#8221;, &#8220;nur inaktive&#8221; gefiltert präsentiert werden. Per <em>Apfel + I</em> holt der Anwender die einzelnen Prozessinformationen eines bestimmten Listeneintrages in den Vordergrund, kann die Auswahl analysieren und bei Bedarf händisch beenden lassen.</p>
<p>Mehr Werkzeuge für eine gegliederte Übersicht und unkomplizierte Verwaltung der Systemaufgaben brauchen nur Administratoren und Profis. In der Regel verstaubt die mitgelieferte Aktivitätsanzeige im Ordner <em>Dienstprogramme</em> und wird in äußerst seltenen Fällen aufgerufen mit der Hoffnung, die akut speicherfressende Anwendung in der Liste der Prozesse ganz oben vorfinden zu können. Doch dem Nutzer ist der Weg über den Programmordner zu mühsam, <a href="http://www.islayer.com">Statistik-Widgets</a> sind da per Tasten- oder Mauskürzel prompter dran und liefern erwartete Daten in kompakter Form.</p>
<p>Nicht anders auch beim konkurrierenden Verwalter der Prozesse <em>Peek-a-Boo</em>: Das Tool hantiert gekonnt mit benutzerdefinierten Anzeigen für Prozesseigenschaften und Logfiles. Ausserdem können anwesende Prozesse augenblicklich angehalten und zum späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Verstecken der Jobs aus der Liste, Zuweisung der Prioritäten und eine Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten für Darstellung, Formatierung und Aktualisierungsintervalle der Skala gehören ebenfalls zum Funktionsumfang der vorgestellten Monitoring-Software.</p>
<p><em>Auflistung der Prozesse samt Zusammenfassung</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/peek-a-boo-1.png" alt="Auflistung der Prozesse samt Zusammenfassung" />
</div>
<p><strong>(Un)schön fürs Auge</strong><br />
<em>Peek-a-Boo</em> setzt noch einen drauf und bildet die Prozessliste in Form von fliegenden Objekten ab, welche sich über das Fenster &#8211; mit der Funktionstaste <em>F7</em> auch über den ganzen Bildschirm hinweg &#8211; verteilt bewegen. Dabei bleibt nicht nur die Position der Programmsymbole permanent dynamisch, auch die Größe der Icons ist stets äquivalent dem in Anspruch genommenen Speicher. Ein Mausklick auf ein Flugobjekt zeigt den entsprechenden Eintrag in der Auflistung mit weiteren Details.</p>
<p>Zwei unschöne Effekte weist die lebendige Prozess-Wolke jedoch auf:</p>
<ul>
<li>Bedauerlicherweise sehen die Programmsymbole sehr verpixelt aus.<br />
Mac OS X selbst ist in der Lage, Icons systemweit verlustfrei zu skalieren</li>
<li>Auch Peek-a-Boo ist nur eine auf Ressourcen des Macs angewiesene Anwendung und nimmt durch die Berechnung und Visualisierung der Daten eine Unmenge an Speicher in Anspruch</li>
</ul>
<p><em>Prozesse in Bewegung: Leider unscharf und kaum leserlich</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/peek-a-boo-2.png" alt="Prozesse in Bewegung: Leider unscharf und kaum leserlich" />
</div>
<p><strong>Peek-a-Boo zu gewinnen</strong><br />
Wer vom Nutzen des Verwaltungstools für Prozesse überzeugt ist, kann sein Glück unter Beweis stellen. Apfelzeug verlost eine Peek-a-Boo-Lizenz unter den Kommentatoren zu diesem Beitrag. Einfach bis zum 13.07.2008 kommentieren, der Zufallsgenerator wird den Gewinner ziehen.</p>
<p>Viel Glück euch dabei!</p>
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		</item>
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		<title>Pixelmator im Test. Plus Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/177/pixelmator-im-test-plus-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die harte Preispolitik bei Adobe stösst nicht immer auf Verständnis: Kommt man nicht aus dem Bildungsbereich, muss die Lizenz für Photoshop teuer erkauft werden &#8211; über tausend Euro ist sie Wert. Apfelzeug hat Pixelmator, den Newcomer des letzten Jahres, ins Testlabor geholt. Für jeden Zweck eigene Lösung Jeder Anwender stand schon mal vor dieser Entscheidung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator.png' alt='Pixelmator' />Die harte Preispolitik bei Adobe stösst nicht immer auf Verständnis: Kommt man nicht aus dem Bildungsbereich, muss die Lizenz für Photoshop teuer erkauft werden &#8211; über tausend Euro ist sie Wert. Apfelzeug hat <a href="http://www.pixelmator.com">Pixelmator</a>, den Newcomer des letzten Jahres, ins Testlabor geholt.<br />
<span id="more-177"></span><br />
<strong>Für jeden Zweck eigene Lösung</strong><br />
Jeder Anwender stand schon mal vor dieser Entscheidung: <span class="wpseo_keyword">Adobe</span> <span class="wpseo_keyword">Photoshop</span> &#8211; sein oder nicht sein? An sich ein ausgereiftes und mächtiges Bildbearbeitungsprogramm, welches allerdings professionelle Grafiker im Visier hat. Daher kommt auch der &#8211; in Augen vieler Hobby-Designer übertriebene &#8211; Preis. Und so stehen Privatanwender vor der Wahl, entweder sich nach einer kostengünstigen Alternative mit reduzierten Funktionen umschauen oder die Bilder doch mit dem Monster Photoshop bearbeiten, illegal versteht sich.</p>
<p>Bedauerlicherweise entscheidet sich ein nicht ganz kleiner Menschenkreis für den zweiten, auch wenn steinigen und gesetzwidrigen, Weg. Einige der wahren Gründe können folgende sein:</p>
<ul>
<li>In der PC-Welt existiert eine ausreichende Anzahl an konkurrenzfähigen Produkten mit Grafik als Schwerpunkt (nicht selten gar als Freeware). Für Mac sieht die Verbreitung solcher eher deprimierend aus.</li>
<li>Um ab und an die paar Grafiken auszuschneiden, ist nicht jeder bereit gleich einen Geldbetrag auszugeben.</li>
<li>Unterstützung im Web: Für Photoshop findet man ohne große Mühen zahlreiche Erweiterungen, wie Pinsel, Aktionen und bereits erstellte Vorlagen im PSD-Format. Auch bei Fragen antwortet die Gemeinde schnell, kompetent und mit Beispielen.</li>
</ul>
<p><strong>Licht am Ende des Tunnels?</strong><br />
Auch ich als Nichtgrafiker bin bis jetzt auf der Suche nach einem äquivalenten Ersatz für Adobe gewesen. Nein, ich hatte mir keine &#8220;Testversion&#8221; von Photoshop installiert, benutze dagegen seit einem halben Jahr <a href="http://seashore.sourceforge.net">Seashore</a>, was meinen Ansprüchen leider nicht ausreichend gerecht werden kann.</p>
<p>Seit Ende 2007 ist eine weitere Wahlmöglichkeit am Horizont der Bildbearbeitung für Mac zu erkennen. Die Rede ist von <span class="wpseo_keyword">Pixelmator</span>. Die Applikation von <a href="http://www.pixelmator.com/company/">Pixelmator Team</a> versucht eine Brücke zwischen dem Ufer &#8220;Preis&#8221; und der gegenüberliegenden Seite &#8220;Funktionsvielfalt&#8221; aufzubauen. Ob es ihr gelingt, zeigt der durchgeführte Test und zukünftige Praxiserfahrung.</p>
<p><strong><span class="wpseo_keyword">Test</span>: Pixelmator in Deutsch</strong><br />
Zwischen den Reagenzgläsern befand sich Pixelmator 1.1.1 in der deutschen Version, die von <a href="http://www.danholt4mac.eu">danholt consulting services</a> mit gepflegter Sorgfalt übersetzt und vertrieben wird. Die knapp 45 MB schwere Anwendung ist rapide installiert und kann über einen Zeitraum von 30 Tagen als Demo mit allen vorhandenen Funktionen unter Beweis gestellt werden. Beim Speichern aus dem <span class="wpseo_keyword">Grafiktool</span> heraus wird dem Bild ein kaum wahrgenommenes Wasserzeichen hinzugefügt. Beim Gefallen und Erwerb der kostenpflichtigen <span class="wpseo_keyword">Lizenz</span> entfällt diese Sicherheitsroutine gänzlich.</p>
<p><em>Markierung für Pixelmator im Ausgangsbild</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator_info.png' alt='Pixelmator fügt Wasserzeichen ein' />
</div>
<p><strong>Frische Brise: Layout, Nutzerführung, Effekte</strong><br />
Pixelmator ist sympathisch und sorgt mit seiner farbenfrohen und effektvollen Oberfläche definitiv für mehr Spaß und Antrieb am produktiven Arbeiten mit Bildern (vor allem, wenn es sich dabei um öde und lustlose Pixelschubserei dreht). Nicht zu verspielt, genau richtig &#8211; schliesslich isst das Auge mit.</p>
<p>Dabei ist den Entwicklern wirklich gelungen die meist genutzten Funktionsaufrufe aus Photoshop zu übernehmen und im Pixelmator sichtbar und ohne Umgangswege zugänglich einzupflanzen. So wurde auch die Gruppierung der Menüpunkte mehr oder weniger übernommen und jeder, der Photoshop schon mal bedient hatte, findet sich auch hier schnellstens zurecht. Die Einsteiger in <span class="wpseo_keyword">Bildbearbeitung</span> werden wahrlich nicht im Stich gelassen und so hält die Webseite des Herstellers eine Vielzahl an englischsprachigen Manuals im PDF-Format und in Form von Online-Screencasts. Der lokalisierten Version liegt ein in Deutsch übersetztes Handbuch bei.</p>
<p>Auf jede einzelne Funktionalität des Grafikprogramms soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden, da entsprechende Masse den gesetzten Rahmen des Artikels sprengen würde. Auf eine intelligent umgesetzte Lösung soll jedoch hingewiesen werden: Das ausgewählte Pipetten-Werkzeug nimmt die Farbe nicht nur vom <span class="wpseo_keyword">Bild</span> im Programmfenster auf, vielmehr kann der gesamte Bildschirm des Monitors als Vorlage für die <span class="wpseo_keyword">Farbwahl</span> dienen. Sehr praktisch im WebDesign, um Farbwerte aus anderen Systemfenstern, wie z.B. Browser, zu entnehmen.</p>
<p>Im Laufe des Tests wurde einzig und alleine der Kasten mit Informationen zur aktuellen Auswahl und Position des Mauszeigers vermisst. Es ist ärgerlich und unpraktisch nicht zu wissen, welche Dimension die ausgewählte Kachel hat.</p>
<p><em>Pipetten-Werkzeug: Reichweite außerhalb des Programms</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator_pipette.png' alt='Pixelmator Pipetten-Werkzeug' />
</div>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Luxuriöse Bedienoberfläche, nach Nutzwert abgestimmter Funktionsumfang, zuverlässige Unterstützung für hunderte Dateiformate. <em>Made for Mac OS X</em> mit mitgeliefertem Plugin für <span class="wpseo_keyword">QuickLook</span>, Abarbeitung der Arbeitsabläufe mithilfe von Automator, Core Image Technologie für Bildmanipulation durch die Videokarte des Macs, eingeschweißtes Team mit iSight-Kamera.</p>
<p>Summa summarum: Rasantes und kostengünstiges Tool auch für komplexe Generierung bzw. Nachbearbeitung von grafischen Elementen.</p>
<p><strong>Gewinnverlosung</strong><br />
Vor dem Kauf des Pixelmators erst das eigene Glück einsetzen? Gerne!<br />
In Partnerschaft mit <a href="http://www.danholt4mac.eu">danholt consulting services</a>, dem Vertreiber der Software auf dem deutschen Markt, verlost Apfelzeug eine Lizenz des phänomenalen Grafikwerkzeugs.</p>
<p>Um bis zum 1. Februar 2008 teilnehmen zu können, schreibt bitte im Kommentarfeld welches Grafikprogramm ihr zur Zeit auf euren Macs am Laufen habt.</p>
<p>Der Zufallsgenerator sucht sich einen Gewinner aus hinterlassenen Kommentaren aus. Der Glückliche wird von Apfelzeug per E-Mail benachrichtigt und bekommt den verdienten Lizenz-Key für Pixelmator zugeschickt.</p>
<p><em>Viel Glück euch allen!</em></p>
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		<title>Verlosung: DockStar zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 23:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Halben Tag nach der Veröffentlichung des Reviews für DockStar, den Modifikator fürs Mail.app-Icon im Dock, hat der Softwarehersteller Ecamm Network uns eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Diese uneingeschränkte Version der Applikation möchten wir unter unseren Lesern verlosen. Gewinn Was die Apple Mail-Erweiterung an sich hat und was ihre Stärken sind, soll an dieser Stelle nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/ecamm_network.gif' alt='Ecamm Network' />Halben Tag nach der Veröffentlichung des <a href="http://www.apfelzeug.de/134/apple-mail-icon-anpassen-mit-dockstar/">Reviews für DockStar</a>, den Modifikator fürs Mail.app-Icon im Dock, hat der Softwarehersteller <a href="http://www.ecamm.com/">Ecamm Network</a> uns eine Lizenz zur Verfügung gestellt. Diese uneingeschränkte Version der Applikation möchten wir unter unseren Lesern verlosen.<br />
<span id="more-146"></span><br />
<strong>Gewinn</strong><br />
Was die Apple Mail-Erweiterung an sich hat und was ihre Stärken sind, soll an dieser Stelle nicht wiederholt erwähnt werden. Eins ist jedoch glasklar: DockStar kann bei Apfelzeug gewonnen werden &#8211; auf eine simple, unbürokratische Weise.</p>
<p><strong>Mechanismus</strong><br />
Einfach unter diesem Beitrag einen formlosen Kommentar hinterlassen und vielleicht den Grund für die Nutzung des Tools hinzufügen. Mehr wird von euch nicht verlangt.</p>
<p><em>Good luck!</em></p>
<p><strong>Obligatorisches</strong><br />
Die Verlosung läuft bis einschließlich Freitag, den 11. Januar 2008. Der Gewinner wird aus vorhandenen Kommentatoren ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</p>
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