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	<title>Apfelzeug &#187; Review</title>
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	<description>Junges Magazin für Apple und Dinge drumherum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 09:13:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Test + Gewinnspiel: booq Mamba Sling</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 21:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mamba Sling aus dem Hause booq ist eine Laptoptasche der besonderen Art: 1,5 Kilogramm Style treffen auf intelligente Funktionalität. Bequemlichkeit im vertikalen Format. Wasserabweisender Schutz für Notebooks, nicht nur für MacBooks. Das Review und Gewinnspiel bei Apfelzeug. Hochwertige Qualität der Mamba Sling Eins stand nach dem Auspacken und Austesten der Mamba-Tasche fest: Ich und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling.jpg" alt="Booq Mamba Sling" /><a href="http://www.booq.de/Detail.bok?no=529">Mamba Sling</a> aus dem Hause <em>booq</em> ist eine Laptoptasche der besonderen Art: 1,5 Kilogramm Style treffen auf intelligente Funktionalität. Bequemlichkeit im vertikalen Format. Wasserabweisender Schutz für Notebooks, nicht nur für MacBooks. Das Review und Gewinnspiel bei Apfelzeug.<br />
<span id="more-518"></span><br />
<strong>Hochwertige Qualität der Mamba Sling</strong><br />
Eins stand nach dem Auspacken und Austesten der Mamba-Tasche fest: Ich und sie &#8211; wir bleiben uns treu, bis der (Material)Tod uns scheidet. Die leicht glänzende Tasche aus Polyester ist exzellent verarbeitet: Die Nahtstellen sind kaum wahrnehmbar, Reißverschlüsse makellos eingearbeitet und ausreichend tief eingelassen. Der Stoff sieht pflegeleicht aus, wobei hier noch an Erfahrungswerten mangelt.</p>
<p>Nebenbei gemerkt: Am Hauptreißverschluss befinden sich 2 sympathische Anhänger mit <em>MacBook 13&#8243;</em> und <em> MacBook Pro 15&#8243;</em> als Aufdruck. Hier wird deutlich, dass das stoffige Produkt extra für diese Rechner konzipiert wurde.</p>
<p><strong>Platzwunder in vielen Stofffarben</strong><br />
Mamba Sling kann mit Schweizer Taschenmessern konkurrieren &#8211; ohne dabei rot zu werden: Täschchen, Schlitze, Fächer ohne Ende. Sowohl innen wie auch außen. Für jeden nur erdenklichen Zweck. Im Inneren befindet sich die Hauptnische für die Laptops &#8211; das Herz der Tasche, sozusagen. Diese ist sehr gut und fein gepolstert, so dass auch das ältere PowerBook Alu hier tadel- und sorglos aufgehoben ist.</p>
<p>Neben einem Laptop passt im Innenraum das ganze Arsenal eines jeden Studenten, Schülers oder Architekten: Notizblöcke, Prospekte und Planunterlagen sind in den tiefen Einlagen und Taschen bestens und sorgfältig aufgehoben. Es ist noch genügend Platz für einen DIN A4-Ordner oder andere nicht weniger wichtige Dinge wie Maus, Ladegerät oder gar eine externe Festplatte. Perfekt!</p>
<p>Übrigens, eine Federtasche zur Aufbewahrung von Stiften, Kleinteilen oder als alternative Schutzhülle für das mitgenommene iPhone gehört zum Lieferumfang.</p>
<p><em>booq Mamba Sling: Farbenfrohe Innereien</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling-macbook-innen.jpg" alt="booq Mamba Sling: Farbenfrohe Innereien" />
</div>
<p><strong>Sicherheit zum Mitmachen</strong><br />
Die Tasche verfügt über eine eindeutige Seriennummer, welche im Inneren des Bags angebracht ist und nur bei einer Online-Registrierung wirklich Sinn macht. Geht das Schmuckstück eines Tages verloren, so kann der Finder (nicht der von Mac OS X) die gefundene Tasche bei <em>booq</em> melden, der Taschenproduzent kontaktiert seinerseits den Eigentümer. Soweit die Theorie, doch die Initiative zählt.</p>
<p><strong>Vergleich mit einer klassischen Laptoptasche</strong><br />
Die alte Laptoptasche, die ihre täglichen Dienste zu vollsten Zufriedenheit des Herrchen geleistet hatte, sieht neben der Mamba Sling ganz schön alt aus. Nicht nur optisch, auch funktional: Die klassischen Taschen lassen sich meist nur liegend öffnen, andernfalls fliegt das Notebook samt innenliegenden Zubehörteilen raus. Mamba Sling ist dagegen nur von oben offen und so kann das PowerBook oder die eingesteckte Zeitschrift aus der Tasche geholt werden, ohne das Laptop Bag von der Schulter zu nehmen. Extrem praktisch. </p>
<p>Und da wären wir schon beim winzigen Nachteil: Mamba lässt sich nur auf der Schulter komfortabel tragen: Direkt oder &#8211; falls die Gurtlänge es proportional zum Körperumfang hergibt &#8211; über Kreuz. Leider nicht hinterm Rücken tragbar, auch wenn von der Form her optimal dafür geeignet.</p>
<p>Der Tragegurt ist in der Länge veränderbar, kann also flexibel um ca. 25 cm gekürzt bzw. verlängert werden &#8211; eine sinnvolle Eigenschaft, die sicherlich von jedem Nutzer in Anspruch genommen wird, um die Tasche leicht an eigene Bedürfnisse und Körpermaße anpassen zu können. Auch ist der Gurt nicht geteilt und angeknipst, sondern über ein ganzes Stück Material mit der Tasche verbunden &#8211; elegant realisierte Lösung einer der schwächsten Stellen einer Tragetasche. Manko: Auf einen Tragegriff verzichtet der Hersteller, ist aber nicht weiter schlimm.</p>
<p><em>Passgenauer Rundumschutz für mobile Rechner</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/booq-mamba-sling-macbook.jpg" alt="Passgenauer Rundumschutz für mobile Rechner" />
</div>
<p><strong>Summa Summarum</strong><br />
Zufriedenheit pur! Weiche Polster und das federleichte Gewicht sorgen für einen angenehmen Tragekomfort im „beladenen“ Zustand. Die knotenfreie Verarbeitung und durchdachte Gimmicks machen die Tasche zum langlebigen Berufsbegleiter im Alltag. Positiv fällt auf, dass Mamba beim Gehen bzw. leichten Laufen nicht am Körper hin und her pendelt, wie es in der Regel der Fall sein dürfte. Der Preis im offiziellen deutschen <a href="http://www.booq.de/Detail.bok?no=529">Store</a> liegt bei € 95.</p>
<p><strong>Verlosung der booq Mamba Sling</strong><br />
Apfelzeug verlost eine nagelneue und noch verpackte Laptoptasche <em>booq Mamba Sling</em>. An dem Gewinnspiel nehmen alle Kommentare zu diesem Beitrag teil. Jeder hat nur eine Stimme, welche am 05.10.2008 per Zufall ausgewählt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Der Gewinner</strong><br />
Wie angekündigt, ist heute der Teilnahmeschluss der &#8220;Taschenaktion&#8221;. Die gewonnene Kommentarnummer wurde soeben per Zufall ermittelt und steht somit fest: <a href="#comment-1026">63. anne</a>. Herzlichen Glückwunsch! Anne, die Tasche geht gleich am Montag an dich raus.</p>
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		<title>Headline: Minimalistischer Feed-Reader</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/360/headline-feed-reader/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lesen der Feeds mit Times ist wahrlich ein optischer, effektvoller Genuss. Headline überzeugt dagegen mit seiner Schlichtheit, Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit beim Aufbereiten und Darstellen der &#8211; auch multimedialen &#8211; Nachrichten. Kommt der smarte Ansatz beim Leser gut an? Suboptimales Programmicon trübt den ersten Eindruck Seit dem 15. Juli 2008 existiert Headline in stabiler, fehlerbereinigter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/headline_rss.png" alt="Headline RSS-Feeder" /> Das Lesen der Feeds mit <a href="http://www.acrylicapps.com/times/">Times</a> ist wahrlich ein optischer, effektvoller Genuss. <a href="http://www.doseido.com/headline/">Headline</a> überzeugt dagegen mit seiner Schlichtheit, Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit beim Aufbereiten und Darstellen der &#8211; auch multimedialen &#8211; Nachrichten. Kommt der smarte Ansatz beim Leser gut an?<br />
<span id="more-360"></span><br />
<strong>Suboptimales Programmicon trübt den ersten Eindruck</strong><br />
Seit dem  15. Juli 2008 existiert <em>Headline</em> in stabiler, fehlerbereinigter Version 1.0, die dem Hersteller <em>Doseido Software</em> <a href="http://store.kagi.com/cgi-bin/store.cgi?storeID=6FGGJ_LIVE">pro Lizenz € 13,17</a> Wert ist.</p>
<p>Erste Enttäuschung: Das Programmsymbol mit abgebildetem Schutzschild erinnert stark an die Icons der Windows-Schutzmechanismen. Lediglich das orangefarbige RSS-Feed-Zeichen bringt die Anwendung mit dem Internet-Nachrichtenformat <em>RSS</em> in Verbindung. Auch im Dock macht das herunter skalierte Wahrzeichen keine gute Figur: Der RSS-Schild ist kaum als solcher zu erkennen, die Anzahl der ungelesenen News verdeckt je nach Ziffer den oberen Teil des Icons. Und da man bei einem Newsreader fast immer davon ausgehen muss, dass neue Nachrichten permanent reinkommen und im Dock gekennzeichnet werden, müsste das Symbol ganz anders aussehen.</p>
<p><em>Das Icon: Auch in Groß unklare Botschaft</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/headline-rss-icon.png" alt="Headline-Icon: Auch in Groß unklare Botschaft" />
</div>
<p><strong>Den RSS-Reader mit Feeds füttern</strong><br />
<em>Headline</em> bringt eine Handvoll an Feeds der gefragtesten Websites mit, die dem Nutzer als Beispiel und Lesestoff dienen sollen &#8211; dieses Prinzip kennt jeder spätestens nach der Installation eines Browsers, der während der Initialisierung kaum brauchbare Bookmarks anlegt.</p>
<p>Eigene News-Quellen lassen sich jedoch zügig mittels der Schaltfläche mit abgebildetem Pluszeichen manuell anlegen &#8211; vorausgesetzt, man befindet sich in der Feed-Ansicht. Alternative Möglichkeit zum Hinzufügen einer neuen Feed-URL ist der Shortcut <em>Apfel + N</em>, welcher wiederum aus jedem Winkel der Anwendung zugänglich ist.</p>
<p>Für Anwender, die eine überdimensionierte Anzahl an Feeds besitzen und diese bereits mit anderen RSS-Tools verwalten, kommt nur ein maschineller Import der Nachrichtenquellen in Frage: <em>Headline</em> ist in der Lage kompromisslos und prompt Daten aus Dateien im OPML-Format (welches Google Reader und sämtliche Software-Reader beherrschen) einzulesen und der bereits vorhandenen Aboliste dazu addieren.</p>
<p>Da zu importierende OPML-Datei nur Informationen zu den einzelnen Feeds und nicht zum Nachrichtenverlauf beinhaltet, werden alle News nach dem Import dementsprechend als ungelesen vorgefunden. Leider erlaubt <em>Headline</em> keine händische Mehrfachauswahl der aufgeführten Einträge, wie sie jeder Mac-Anwender mit <em>Apfel + A</em>, <em>Apfel + Mausklick</em>, <em>Umschalttaste + Mausklick</em> aus anderen Applikationen kennt. Und so bleibt dem Switcher nichts anderes übrig als die Funktion <em>Subscriptions</em> > <em>Mark All as Read</em> zu nutzen, um die Altlast pauschal als „Kenn‘ ich“ zu kennzeichnen. Zusammengefasst: News können nur einzeln, keinesfalls gruppiert, als gelesen markiert werden &#8211; bei täglicher Informationsflut ein echtes Manko.</p>
<p><em>Im- und Export nur als OPML-Datei</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/headline-rss-import.png" alt="Im- und Export nur als OPML-Datei" />
</div>
<p><strong>Listenansicht mit Filtern</strong><br />
Ist die Herkunft der Feeds eingepflegt, kann nun mit dem Lesen und Informieren begonnen werden. Wie der Name der Anwendung bereits verrät, listet das Tool nur die Überschriften bzw. Headlines der eingegangenen Nachrichten auf &#8211; das Datum und die Quelle besitzen einen sekundären Charakter und sind entsprechend dezenter dargestellt.</p>
<p>Ungelesene News werden vom Programm mit einem runden Icon versehen, das seine Farbe je nach Alter der Message verändert: Grün wird z.B. heutigen Einträgen zugewiesen. Übrigens benutzt iChat absolut identische Icons (oder eher umgekehrt, <em>Headline</em> hat sich dran bedient), um den Onlinestatus des Nutzers abzubilden. Sehr schade, dass <em>Headline</em>-Entwickler auch hier keine Eigeninitiative zeigen und auf visuelle Lösungen greifen, die eigentlich ganz andere Bedeutung tragen.</p>
<p>Der Doppelklick auf einen Listeneintrag blendet den kompletten Inhalt der Nachricht im Vorschaufenster ein, welches seitlich und abhängig von dem Standpunkt der Liste aufgeht. Das Fenster ist in der Größe und Position statisch und klebt zwangsweise an der Liste. Als Ausgleich dafür können dort Grafiken und Multimedia inline wiedergegeben werden. Verfügt auch ein Contentelement unglücklicherweise über eine feste, beachtliche Maße, so kommt es zu unschönen Skrollbalken innerhalb des Anzeigebereichs. Zum Glück passiert es sehr selten, da die meisten Feeds eher aus Textnachrichten bestehen.</p>
<p>Als Extra weist der Reader eine ebenfalls simple Filterfunktion auf, welche die News innerhalb eines festgelegten Zeitraumes eingrenzt und untereinander auflistet. Auch ungelesene und favorisierte Mitteilungen unterliegen dem Filter. Die benachbarte Suche fahndet innerhalb der Überschrift, nicht aber des Inhalts und kann auch auf bereits gefilterte Ergebnisse angewandt werden.</p>
<p><em>Doppelklick markiert als gelesen und öffnet das Vorschaufenster</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/headline-rss-vorschau.png" alt="Doppelklick markiert als gelesen und öffnet das Vorschaufenster" />
</div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Möchte man die abonnierten Feeds flott, unkompliziert und ohne viel Tamtam durchzappen, so ist <em>Headline</em> optimal dafür geeignet. Vorbildliche Performance, ausreichende Einschränkungsmöglichkeiten, funktionierende Suche. Alles in einem: Reduktion und Konzentration aufs Wesentliche.</p>
<p>Eine automatisierte Synchronisierung der Daten zwischen Installationen auf unterschiedlichen Mac-Rechnern (Stichwort <em>MobileMe</em>) würde <em>Headline</em> sicherlich gut stehen.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wer konnte mit <em>Headline</em> bereits Erfahrungen sammeln? Welche Eindrücke hat das Tool bei euch hinterlassen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Xtand: Schmucke Halterung fürs iPhone</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/340/xtand-schmucke-halterung-furs-iphone/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[In den meisten Fällen hat das iPhone sein Zuhause entweder in der Hosentasche, auf dem Schreibtisch oder verweilt in der Dockingstation. Auch Xtand, eine Design-Konsole aus Aluminium, hütet gerne und liebevoll das Smartphone von Apple und beugt so tiefe Kratzer auf der Rückseite vor. In Deutschland kaum vertreten Apfelzeug bestellte sich ein Xtand-Exemplar, um es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/just-mobile-xtand-for-iphone.png" alt="JustMobile Xtand for iPhone" />In den meisten Fällen hat das <a href="http://www.apfelzeug.de/category/iphone/">iPhone</a> sein Zuhause entweder in der Hosentasche, auf dem Schreibtisch oder verweilt in der <a href="http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/">Dockingstation</a>. Auch <a href="http://www.xtand.de">Xtand</a>, eine Design-Konsole aus Aluminium, hütet gerne und liebevoll das Smartphone von Apple und beugt so tiefe Kratzer auf der Rückseite vor.<br />
<span id="more-340"></span><br />
<strong>In Deutschland kaum vertreten</strong><br />
Apfelzeug bestellte sich ein Xtand-Exemplar, um es auf Brauchbarkeit, Zuverlässigkeit und Verarbeitung ausgiebig zu untersuchen. Da es die erwähnte iPhone-Halterung im Online-Handel nicht überall zu kaufen gibt (nicht mal bei Gravis mit seiner Produktvielfalt), wurde beim Exklusivpartner macteq geordert (Mittlerweile haben arktis.de und Apple im Store die Halterung im Angebot). Das schöne Produkt von JustMobile vertreiben in Deutschland nicht mehr und nicht weniger als lediglich 3 Händler &#8211; mehr Verkaufsstellen würden der Verbreitung und dem Absatz sicherlich gut tun.</p>
<p><strong>Platzsparend und vorbildlich verpackt</strong><br />
Bei der Verpackung der Konsole ließ sich der Hersteller zweifellos vom schwarzfarbigen Umkarton des iPhone inspirieren: Wegen der Größe des Inhalts ist die Schachtel einen Tick höher und breiter als die aus Cupertino, sonst nur das Logo und die Produktabbildung auf der Front sind Eigenkreationen. Im Inneren verbergen sich die eigentliche Halterung mit gummierten Ecken und der Standfuß eingeschweißt in eine Folie. Elegant und zugleich effizient gelöst: Die Anleitung zum Zusammenschrauben des Gerüsts befindet sich auf dem Unterteil des Papierfaches, welches gleichzeitig als Raumteiler und Befestigungsmaterial für die dort angeschraubte Halterung gilt.</p>
<p><em>Xtand-Verpackung ähnelt sehr der des Apple iPhone</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/iphone-xtand-vergleich.jpg" alt="Xtand-Verpackung ähnelt sehr der des Apple iPhone" />
</div>
<p><strong>Aluminium für Leichtigkeit, Gummi für Festigkeit</strong><br />
Die federleichte Konsole aus Aluminium ist in Sekundenschnelle zusammengebaut und aufgestellt. Die Halterung besitzt vier abgerundete und entsprechend an das vorgesehene Endgerät angepasste Ecken, welche wiederum mit Gummimaterial überzogen sind. Das ein wenig zu dick aufgetragene Gummi sorgt für kratzfestes Reinsetzen und stabile Haltung des Mobiltelefons auch während der druckintensiven Bedienung über das Touch-Display. Man möchte meinen, die Gummiecken seien zu pummelig, zu gewaltig für das eingesetzte iPhone &#8211; doch an sich haben die Eckelemente eine perfekte, durchdachte Größe und verdecken keinerlei Anschlüsse am Gerät: Lautsprecher haben Sicht, der Kopfhöreranschluss und Ausschalter sind frei zugänglich und bequem zu erreichen.</p>
<p><em>Die Auflageschale der Xtand-Konsole erinnert an eine Zange</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/xtand-for-iphone.jpg" alt="Die Auflageschale der Xtand-Konsole erinnert an eine Zange" />
</div>
<p><strong>Vollwertiger Ersatz für Dockingstation?</strong><br />
Zangenförmige Auflage lässt sich für mehr Komfort um 360 Grad drehen, auch die Tiefe kann &#8211; auch wenn minimal &#8211; vertikal justiert werden, um sich somit an den optimalen Betrachtungswinkel heranzutasten. Die vom aktuellen iMac abgeleitete Form des Standfußes verfügt &#8211; wie auch Vorbild &#8211; über eine kreisförmige Öffnung für notwendige Kabellage, falls Apples mobiles Meisterwerk mit heimischem Rechner oder der Stromsteckdose nebenan verbunden werden soll. Nach diesem Prinzip vernetzt, kann Xtand die weiße Dockingstation getrost vom Tisch schubsen und macht &#8211; zumindest neben einem Alu-Mac &#8211; eine edle und ästhetische Figur.</p>
<p><strong>Indirekte und wirkungsvolle Akkupflege</strong><br />
Xtand schont nachweislich den Akku! Zwar gleicht die Aluminium-Konsole die Musik und Daten nicht automatisch ab, lädt dafür auch die Batterie nicht immer wieder aufs Neue auf &#8211; das halb entladene iPhone jeden Abend in die Apple Dockingstation zu setzen, tut dem Gerät und seinem Energiespender nicht unbedingt gut. Daher der Tipp: Zur Aufbewahrung und zum prompten Finden&#038;Greifen ab in die nahestehende Xtand-Halterung, zum Aufladen und Synchronisieren ins weiße Dock.</p>
<p><em>Passen gut zueinander: Alu-iMac und Xtand</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/xtand-for-iphone-imac.jpg" alt="Passen gut zueinander: Alu-iMac und Xtand" />
</div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Konsole ist solide und hochwertig verarbeitet &#8211; alles sitzt, nichts wackelt. Gummierte Streifen auf der Unterseite des Fußes könnten länger werden, da die Konstruktion beim Bedienen des iPhone mit dem Zeigefinger doch in horizontale Richtungen zu wackeln neigt.</p>
<p>Das iPhone klemmt gewollt fest in der Halterung &#8211; diese Tatsache zwingt den Anwender dazu, beim Drücken der <em>Home</em>-Taste oder Herausholen des Telefons aus der Schale, den Aluminiumfuß mit anderer Hand festzuhalten (dito bei Dockingstation). Im anderen Fall möchte sich die Konsole von ihrem &#8220;Baby&#8221; nicht trennen. &#8220;Festdrücken und ziehen&#8221; ist hier die Devise.</p>
<p>Für 35 € steht dem iPhone-Inhaber eine bodenständige und zum iMac-Design passende Dock-Alternative für eine (Akku-) schonende, bedienungsfreundliche Aufbewahrung des eleganten Smartphones von Apple.</p>
<p><strong>Analog für iPod touch</strong><br />
Da der Xtand-Fuß nur mit Apple iPhone kompatibel ist und mit dünnerem iPod touch nichts zutun haben möchte, übernimmt <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&#038;u=http://www.watch.impress.co.jp/av/docs/20080602/rockr.htm">iClooly</a> die Aufbewahrung des Größten der iPod-Serie. Mit seinen ¥4,980 ist iClooly fast genauso teuer und nicht weniger flexibel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Fotoabzüge in iPhoto bestellen</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/262/test-fotoabzuge-in-iphoto-bestellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 14:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/262/test-fotoabzuge-in-iphoto-bestellen/</guid>
		<description><![CDATA[iPhoto ist für nichtprofessionelle Apple-Anwender absolut die erste Wahl, wenn es um Verwaltung und nachträgliche Bearbeitung der digitalen Fotos geht. Das Tool ist in der Lage die sortierten Bilder mit iWeb, einem .Mac-Account und im System festgelegtem Fotobelichter auszutauschen. iPhoto druckt Fotobücher und Kalender Bei der Nutzung von iPhoto sind dem Auge sicherlich die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/apple_iphoto_abzuege.gif' alt='Apple iPhoto | Abzüge bestellen' />iPhoto ist für nichtprofessionelle Apple-Anwender absolut die erste Wahl, wenn es um Verwaltung und nachträgliche Bearbeitung der digitalen Fotos geht. Das Tool ist in der Lage die sortierten Bilder mit iWeb, einem .Mac-Account und im System festgelegtem Fotobelichter auszutauschen.<br />
<span id="more-262"></span><br />
<strong>iPhoto druckt Fotobücher und Kalender</strong><br />
Bei der Nutzung von iPhoto sind dem Auge sicherlich die in der Symbolleiste mittig positionierten Buttons <em>Buch</em>, <em>Kalender</em>, <em>Karte</em> aufgefallen. Hinter diesen Schaltflächen verbirgt die Applikation jeweils eine zugeschnittene Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Zusammenstellung und abschliessende Bestellung eines Print-Produkts.</p>
<p>Einerseits sind die in iPhoto implementierten Wizards für eine stressfreie Migration der Digitalfotos aufs Papier vorbildlich umgesetzt, können von jedem so ungeschickten Anfänger bedient werden und erfordern keine Zusatzinstallation einer notwendigen Software (auch Composer genannt), falls die Zusammensetzung und die Beorderung eines Fotobuchs nicht über Apples iPhoto passieren sollte. Anderseits bindet Apple seine Anwender an ein bestimmtes Fotolabor (Kodak Direct, um das Kind beim Namen zu nennen) und gleichzeitig an die nicht ganz knapp kalkulierten Einzelpreise, die bei Apple sowieso als Markenzeichen gelten.</p>
<p><strong>Fotoabzüge von Apple?</strong><br />
Doch die &#8220;Dafür&#8221;-Argumente, die eventuell auf Fotobücher &#038; Co. zutreffen mögen (Download zusätzlicher Software entfällt, Drag&#038;Drop zwischen Wizard und Mediathek, Verwaltung und Speicherung für spätere Bestellungen bzw. Anpassungen), haben bei Abzügen aus iPhoto heraus einen geringeren Gültigkeitsfaktor: Heutzutage lassen sich lokal abgelegte Bilder über ein Web-Formular oder eine alternativ angebotene Java-Anwendung direkt im Browserfenster an das Labor und Lebensmitteldiscounter seiner Wahl übertragen &#8211; zwar nicht ganz so praktisch wie es innerhalb von iPhoto passiert, dafür deutlich kostengünstiger und durch Selbstabholung noch weiter profitabler.</p>
<p>Wiederholte Bestellungen der Abzüge direkt bei Apple sollen nun die entfachte Frage beantworten: Ist der in iPhoto integrierte Fotodienst überteuert oder wird die berühmte, leider teuer erkaufte Apple-Qualität auch den gedruckten Abzügen beigemischt?</p>
<p><em>Fotoabzüge bestellen: Bilder markieren und auf &#8220;Abzüge&#8221; klicken</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/apple_iphoto_abzuege.jpg' alt='Fotoabzüge bestellen in iPhoto' />
</div>
<p><strong>Guten Eindruck hinterlassen</strong><br />
Das iPhoto-Bestellassistent für Abzüge wurde insgesamt 3 mal mit jeweils 84 Fotos bemüht. Das Zeitintervall zwischen den Bestellungen lag bei 2 Monaten.</p>
<p>Zu den positiven Erfahrungen gehört die oben bereits erwähnte Bequemlichkeit und das &#8220;All-in-One&#8221;-Prinzip. Auch die vor kurzem gesunkenen Preise der Formate (z.B. 0,16 € für 10 x 15 cm) sorgen für mehr Sympathie gegenüber der stiefmütterlich behandelten Erweiterung. Müssen mehrere hundert Dateien pro Auftrag an die Schnittstelle von Kodak übermittelt werden, so kann es je nach Verbindungsgeschwindigkeit mehrere Stunden dauern, bis die gestartete Order samt Bilder vollständig empfangen wird. Abendstunden ist die geeignete Zeit für Übertragungen solcher Art: Internet-Leitungen sind frei, man kann sich ruhig vom Rechner entfernen und iPhoto seine Arbeit machen lassen. Sind die bestellten Bilder erfolgreich hochgeladen, gibt die Gegenstelle ein OK in Form einer Systemmeldung.</p>
<p><em>Hinweis und E-Mail als Bestätigung des Einkaufs</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/apple_iphoto_bestaetigung.jpg' alt='Hinweis und E-Mail als Bestätigung des Einkaufs' />
</div>
<p>Vom Label <em>Kodak</em> bekommt man herzlichst wenig mit und so bleibt einer der weltweit größten Fotospezialisten während der gesamten Bestellstrecke kaum präsent: Mal hier ein Banner, mal da eine unauffällige Textpassage. Umso mehr Freude kommt beim Auspacken des stabilen Briefumschlags mit belichteten Bildern auf: Auf solidem <em>Kodak Royal Digital Papier</em> glänzen die kontrastreichen und farbechten Fotos noch genussfreudiger und fantastischer. Brillant!</p>
<p>Überzeugen konnte auch die Bearbeitungszeit des vergebenen Auftrags: Die Urlaubsfotos wurden am Abend an den Labor-Server übertragen und bereits in den Morgenstunden landete im heimischen E-Mail-Postfach die Versandbestätigung von Apple. Für einen Weg aus Holland hatten die sorgfältig verpackten Fotos 2 Werktage gebraucht &#8211; insgesamt gesehen, sind die Discounter aus Deutschland auch nicht prompter.</p>
<p><em>Briefumschlag mit bei Apple in Auftrag gegebenen Fotos</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/apple_fotos_umschlag.jpg' alt='Briefumschlag mit bei Apple in Auftrag gegebenen Fotos' />
</div>
<p><strong>Könnte besser werden</strong><br />
Auf der Negativliste stehen lediglich folgende Dinge, die für den Endverbraucher zwar nicht schmerzlich sind, einen Hauch an Mehrwert doch bieten würden:</p>
<ul>
<li>Bezahlung nur per Kreditkarte möglich</li>
<li>Für Deutschland nur Standard-Versand zur Auswahl</li>
<li>Keine Komprimierung der Bilder beim Upload</li>
<li>Zum Zeitpunkt der Tests nicht ganz marktgerechte Preise</li>
</ul>
<p><em>Kein Expressversand nach Deutschland</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/apple_iphoto_versand.gif' alt='Kein Expressversand nach Deutschland' />
</div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der in iPhoto eingegliederte Fotodienst von Apple gleicht einem Tante-Emma-Laden: Überdurchschnittlich teuere, dafür handverarbeitete Produktpalette plus angenehme Bedienung und exzellenter Service. Gute Qualität, gutes Geld &#8211; typisch für Apple.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Habt ihr bereits Fotoabzüge bei Apple bestellt? Mit Erfahrungen welcher Natur? Wenn nicht bei Apple, wo dann?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Test: Multifunktionsgerät von Samsung</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/242/test-scx-4500-multifunktionsgerat-von-samsung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 23:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bläuliche Tintenstrahler S 500 von Canon hat seine Zeit als zuverlässiger Druckpartner hinter sich. Doch auch im digitalen Zeitalter kommt kaum ein Mensch ohne gedrucktes Papier aus und so soll ein neuer Drucker meine Gedanken zum Ausdruck bringen: Der Samsung SCX-4500. Überlegungen vor der Kaufentscheidung Warum ausgerechnet ein Multifunktionsgerät und dann noch das Modell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/samsung_scx-4500.gif' alt='Samsung SCX-4500 Multifunktionsgerät' />Der bläuliche Tintenstrahler S 500 von Canon hat seine Zeit als zuverlässiger Druckpartner hinter sich. Doch auch im digitalen Zeitalter kommt kaum ein Mensch ohne gedrucktes Papier aus und so soll ein neuer Drucker meine Gedanken zum Ausdruck bringen: Der Samsung SCX-4500.<br />
<span id="more-242"></span><br />
<strong>Überlegungen vor der Kaufentscheidung</strong><br />
Warum ausgerechnet ein Multifunktionsgerät und dann noch das Modell von Samsung? Der Nachfolger sollte auf Lasertechnologie basierend drucken (in Farbe wäre schön, ist aber keine Pflicht), eine Kopierfunktion stand auf der nicht langen Wunschliste an der zweiten Stelle.</p>
<p>Bei der aktuell auf dem Markt gebotenen Auswahl an in Frage kommenden Produkten ist mir die Entscheidung erstaunlicherweise leicht gefallen: Mit <a href="http://printing.samsung.de/produkte/detail2_main.aspx?guid=b719f384-a8fc-453f-adfe-1346522a74b2">SCX-4500</a> (Informationsseite bei Samsung) verpackt Samsung die von mir geforderten Funktionsmerkmale in ein stillvolles, lackiertes <span class="wpseo_keyword">Design</span> und knappe, für diese Gruppe weltweit kleinste Bauweise &#8211; die Konkurrenz wirkt dadurch noch grauer und wird vom Glanz des &#8220;Man in Black&#8221; wortwörtlich geblendet. Einmal gesehen, gleich verliebt &#8211; zumindest, was das Äußere angeht. Doch welcher Umfang landet tatsächlich auf dem edlen Designertisch des Käufers, denn 349 € klingeln zuerst übertrieben hoch?</p>
<p><strong>Meisterwerk von Samsung: SCX-4500</strong></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/samsung_scx-4500_front.jpg' alt='Meisterwerk von Samsung: SCX-4500' />
</div>
<p><strong>Knappes Gut</strong><br />
Das Lifestyle-MFP von Samsung ist in Deutschland sehr schwer zu bekommen, Apple verkauft den Laser-Drucker ausschließlich an Amerikaner, selbst Amazon greift auf Lagerbestände der Drittanbieter zu. Das begehrte Exemplar auf meinem Schreibtisch kommt von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=418191&#038;site=3908&#038;type=text&#038;tnb=17&#038;diurl=http://www.cyberport.de/item/992/2/0/100898/samsung-scx-4500-sw-laserdrucker-scanner-kopierer.html">Cyberport.de</a> (Partnerlink) und kostet 299 € (ohne Versand und Gebühren), also 50 € unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.</p>
<p><strong>Von Apple nur das Beste abgeschaut</strong><br />
Samsung scheint bei Apple gelernt (um nicht <em>abgeguckt</em> zu sagen) und verstanden zu haben, dass schöne Lifestyle-Produkte ruhig teuerer werden dürfen &#8211; bekanntlich isst das Auge der Konsumenten mit und kaum umgedreht, wird wie unter der Hypnose die Nummer der Kreditkarte ins Bestellformular getippt. Auch im Fall von SCX-4500: Selbst die Verpackung des Geräts ist in harmonischen Farben durchgestylt, mit blumigen Fotos versehen und macht Appetit auf Mehr &#8211; mehr vom Style.</p>
<p><strong>Kosten am Zubehör gespart</strong><br />
Aus dem Umkarton herausgeholt, werden zuerst alle Folien abgezogen, welche die &#8211; wahrscheinlich nicht kratzfeste &#8211; Oberfläche und den Deckel des Kopierers während des Transports schützen. Zunächst wird die Tonerkartusche ins Herz der Druckeinheit implantiert, was nach einem Klick am Gehäuse kinderleicht zu erledigen ist. Jetzt nur noch die Verbindung zum Mac/PC per USB 2.0 herstellen und es kann los gedruckt werden. </p>
<p>Bedauerlicherweise lag dem Lieferumfang keine gedruckte Bedienungsanleitung (kann im Web als PDF in deutscher Sprache herunter geladen werden) und kein obligatorisches USB-Kabel bei. Der flüchtige Blick in die Begleitpapiere bestätigte die Vermutung, dass bestimmte Länder leider ohne das Verbindungskabel auskommen müssen. Im Klartext bedeutet es: Das passende USB 2.0-Kabel muss gleichzeitig mit dem Samsung in den Einkaufswagen gelegt werden und treibt somit die Anschaffungskosten unnötig in die Höhen. Zum Glück bleibt es nur bei diesen Überraschungen negativer Natur.</p>
<p><strong>Verarbeitung und Details vom Feinsten</strong><br />
Ist das sehr gut verarbeitete Multifunktionsgerät in Betrieb genommen (an Strom angeschlossen und Netzschalter hinten am Gehäuse umgelegt) so meldet sich der &#8220;Platzwunder&#8221; akustisch über integrierte Lautsprecher und visuell über die beleuchtete Bedienoberfläche rechts neben der Abdeckung des Kopierfachs &#8211; diese Kombination aus angenehmen Melodien und &#8220;Blau macht glücklich&#8221;-Sensorknöpfen begleitet den Nutzer als Rückmeldung der Aktionen.</p>
<p>Im Laufe der ersten Tage kommt man gerne in die Versuchung beim Steuern des Kopierers auf die blauen Bedienelemente mit dem Zeigefinger zu drücken &#8211; vergeblich! Das tastenlose Display reagiert perfekt und genau auf Berührungen: <em>Finger drauflegen</em> reicht vollkommend aus. Und so können u.a. die Anzahl, Helligkeit und der Zoom-Faktor der Kopien direkt auf dem informativen Panel des Multitalents eingestellt werden &#8211; Dank der Beleuchtung auch in den späten Arbeitsstunden.</p>
<p>Praktisch: Das Kopieren der Dokumente (leider ohne Einzug) ist ohne den Computer als Zwischenstation möglich und wird mit der Berührung der einen Sensor-Fläche angestossen. Das Resultat kann sich sehen lassen, ist gestochen scharf und beim genauen Hinsehen vielleicht ein Tick heller als die Quelle (kann jedoch justiert werden).</p>
<p><strong>Vorbildliche Mac-Unterstützung</strong><br />
Auch das Thema &#8220;Treiber für Mac&#8221; geht Samsung &#8211; zumindest bei diesem Modell &#8211; sehr professionell an und stellt auf dem beigelegten Medium alle für den reibungslosen Betrieb notwendigen Systemdateien zur Verfügung. Auf der CD befindliche Treiber sind zwar nicht auf dem neusten Stand, können aber direkt bei Samsung auf der Webseite oder über die Softwareaktualisierung des Macs erneuert werden.</p>
<p>SCX-4500 wird von Mac OS X zuverlässig erkannt und produktiv eingebunden. Befindet sich der Drucker im automatischen oder manuellen Standby und empfängt eine Druckaufgabe seitens Rechner, so dauert es nur wenige Sekunden, bis die Innereien der Maschine sich aufgewärmt und angefangen haben den Auftrag zu verarbeiten. Im alltäglichen Büroleben nimmt man den Drucker wegen seinem geringen Geräuschpegel überhaupt nicht war und wundert sich, wenn im Ausgabefach mal wieder vergessene Ausdrucke vorgefunden werden.</p>
<p><strong>Summa Summarum</strong><br />
Das Fazit fällt sehr positiv aus und das fehlende Kabel kann den Gesamteindruck nicht so recht trüben: Das platzsparende, pflegeleichte Gerät aus dem Hause Samsung überzeugt mit seiner leisen, ausgereiften Technik und zeigt der Konkurrenz, dass Drucker und Kombis nicht unbedingt langweilig aussehen und auf altmodische Bedienung setzen müssen, um wahrgenommen und erworben zu werden. Für einige unter uns sicherlich ein wenig zu teuer, doch bereits von Apple sind wir es gewohnt: Design und Innovation haben ihren Preis.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Gehört noch jemand zu den stolzen Besitzern des Multifunktionsgeräts von Samsung? Plant jemand eine Anschaffung? Welchen Drucker habt im Office, @Home?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>AirPort Extreme im Ausdauertest</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen. Nicht zu technisch soll es sein Mit diesem Review wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme.gif' alt='Apple Airport Extrem' />Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen.<br />
<span id="more-193"></span><br />
<strong>Nicht zu technisch soll es sein</strong><br />
Mit diesem Review wollen wir unsere Leser nicht mit technischen Details, modernen Funktechnologien und komplexen Sicherheitsverfahren überschütten. Stattdessen sollen von uns gesammelte Erfahrungen, Eindrücke und daraus resultierende Meinungen plus Empfehlungen kundgetan werden. Unser Fazit vorab: Die AirPort Extreme Basisstation ist jeden investierten Euro Wert &#8211; alleine schon der makellosen Verarbeitung und der vorbildlichen Einfachheit wegen.</p>
<p><strong>Außen hui, innen nicht anders</strong><br />
Wie auch jedes andere Produkt der Marke <em>Apple</em>, befand sich auch der bestellte Wireless-Router in einer schmucken Verpackung, die sich in den Händen sehr hochwertig und robust angefüllt hatte (nur für Fanatiker von Bedeutung). Kleider machen Leute &#8211; also müsste der Inhalt mindestens genau so gut sein. Ist er auch! Die Basisstation ist weiß lackiert und glänz gerne mal in den Strahlen des Kunst- oder Sonnenlichtes. Das Apple-Logo ist &#8220;on top&#8221; und sticht sehr dezent hervor. Es ist ein Schmuckstück, keine Frage. Und für ein Juwel gehört es sich, sichtbar platziert zu werden: Auf dem Schreibtisch, Regal oder Kommode.</p>
<p><em>Basisstation von oben betrachtet</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_oben.jpg' alt='Apple Airport Extreme von oben' />
</div>
<p><strong>Installation und Einrichtung</strong><br />
Für die Initialisierung der WhiteBox wird das AirPort-Dienstprogramm von der mitgelieferten CD oder aus dem Internet bezogen und auf die lokale Festplatte installiert. Das Manko an dieser Lösung: Die Verwaltung des WiFi-Netzwerks wird an das installierte Dienstprogramm gebunden und kann nicht, wie von anderen Herstellern bekannt, über den Browser und die Eingabe der IP-Adresse des Routers erfolgen &#8211; ein wahr gewordener Traum jedes Systemadministrators.</p>
<p>Das AirPort-Dienstprogramm für die Einrichtung und Freischaltung der Basisstationen (es können mehrere parallel laufen) wurde von Apple grundliegend überarbeitet und trägt dafür Sorge, dass die Clients in weniger als fünf Minuten auf die kabellose Verbindung zugreifen und sich diese teilen können. Dem Verwalter des Netzwerks stehen dafür zwei Optionen zur Auswahl: Inbetriebnahme mithilfe des intelligenten Wizards oder Einstellung des Netzwerks auf manuellem Wege.</p>
<p><em>Übersicht und Status der Basisstationen</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_uebersicht.gif' alt='Apple AirPort Extrem Übersicht' />
</div>
<p><strong>Wizard schlägt vor und fragt ab</strong><br />
Im &#8220;Schritt-für-Schritt&#8221;-Modus werden alle für einen erfolgreichen Betrieb notwendigen Daten auf der aufgeräumten Oberfläche abgefragt und von hilfreichen Informationstexten begleitet. Man kann bei diesen 8 Dialogen einfach nichts verkehrt machen &#8211; und auch wenn, meldet sich das System zum Wort und erläutert den Fehler. Da hat sich der Hersteller wirklich Mühe gegeben, um drahtlose Connection durch den Anwender unkompliziert und zeitnah herstellen zu können. In vielen Fällen ist AirPort Extreme auf die Entscheidung und Handgriffe des Nutzers angewiesen, vor allem was Sicherheitsaspekte angeht.</p>
<p><em>Auswahl der Sicherheitsstufe im Wizard</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_wpa.gif' alt='Apple AirPort Extrem WPA' />
</div>
<p><strong>Händische Einrichtung</strong><br />
Die manuelle Konfiguration ist dennoch kein Hexenwerk und stellt deutlich mehr Reiter mit nützlichen Werkzeugen dar. So können dort die zugelassenen Mac-Adressen, der angeschlossene Drucker bzw. Festplatte und der bevorzugte Funkkanal verwaltet werden. Die erweiterten Informationen über verbundene Clients und Statistiken aus dem Logfile werden gleichermaßen prompt auf den Bildschirm geholt. Ideal für all die, die auf der Suche nach weiteren Schrauben und noch mehr Schutz für das heimische Netzwerk sind.</p>
<p><em>Optionen und Daten per Hand eingeben</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_manuell.gif' alt='Apple AirPort Extrem Manuell' />
</div>
<p><strong>Aktionsradius des Signals</strong><br />
Die Reichweite und Stärke des Funkers ist Dank der Unterstützung des &#8220;n&#8221;-Standards durchaus hervorragend: Drei Stockwerke, dazwischen mit jeweils einer dicken, auf den ersten Blick kaum durchlässigen Betondecke, wurden mit Bravour erreicht und unterbrechungsfrei mit Datenstrom versorgt.</p>
<p>Als Tipp soll an dieser Stelle die Option &#8220;Störempfindlichkeit aktivieren&#8221; erwähnt werden, die beim Einschalten auf beiden Seiten (also unter AirPort-Einstellungen des Betriebssystems und zeitgleich im AirPort-Dienstprogramm unter <em>Manuelle Konfiguration</em> > <em>Drahtlos</em> > <em>Optionen für drahtloses Netzwerk&#8230;</em>) für ein stärkeres Wellensignal sorgt. Sehr zu empfehlen!</p>
<p><em>Störunempfindlichkeit des Netzwerkes aktivieren</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_stoerung.gif' alt='Apple AirPort Extrem Störunempfindlichkeit' />
</div>
<p><strong>Status-LED als Kommunikator</strong><br />
AirPort Extreme verfügt über keine externen Richtantennen und überflüssigen Statusanzeigen. Die einzige Leuchtdiode am rechten Gehäuse-Eck blinkt intuitiv bei Hinweisen und leuchtet permanentes Grün bei Okay. Die Lichtstärke der Lampe ist optimal, also nicht zu hell eingestellt und lenkt auch in den Abendstunden nicht vom konzentrierten Arbeiten ab (falls der Sender sein Zuhause auf dem Designertisch des Herrchen gefunden hat).</p>
<p><em>Die Frontseite der Airport Extreme</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_front.jpg' alt='Apple Airport Extreme von vorne' />
</div>
<p><strong>Tipp</strong><br />
In den Foren wird immer wieder auf Nebenwirkungen wie gestörte Funktionsweise von Funk-Mäusen oder Kopfhörern in Zusammenhang mit dem Einsatz einer AirPort Extreme Station hingewiesen. In den meisten Fällen hilft den Funkkanal des Routers zu verändern.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sehr schnell verstaubt sie, in die Ecke gestellte AirPort Station. Das liegt an der erfreulichen Tatsache, dass das Gerät seit der Inbetriebnahme nicht mehr berührt wurde. Die Moral an der Geschichte: Extreme Stabilität und minimaler Pflegebedarf haben sich unter Beweis gestellt. Exzellent!</p>
<p><strong>Kaufmöglichkeit</strong><br />
Im Apple Store kann die AirPort Extreme Basisstation für 179 € bestellt werden. Apple versendet das Produkt versandkostenfrei.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Welchen Wireless-Router habt ihr im Einsatz? Würdet ihr einen Kauf der AirPort Extreme Basisstation in Erwähnung ziehen oder wenn, dann gleich <a href="http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/">Time Capsule</a> zulegen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie war sie, die Keynote 2008?</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 23:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Jahr lang hat die Mac-Gemeinde darauf gewartet: Keynote auf der Macworld. Es wurde spekuliert und gehofft. Heute Abend war es dann soweit: Steve Jobs vor dem Publikum. Zwei Überraschungen: Verbot für Fotos bei der Präsentation, alle Live-Streams sind zusammengebrochen. Wie alles anfing Mit reichlich Verspätung fängt diesjährige Keynote wie auch sonst immer mit trockenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_keynote.gif' alt='Apple Keynote' />Ein Jahr lang hat die Mac-Gemeinde darauf gewartet: Keynote auf der Macworld. Es wurde <a href="http://www.apfelzeug.de/191/kw-2-die-woche-kurz-vor-macworld/">spekuliert und gehofft</a>. Heute Abend war es dann soweit: Steve Jobs vor dem Publikum. Zwei Überraschungen: Verbot für Fotos bei der Präsentation, alle Live-Streams sind zusammengebrochen.<br />
<span id="more-210"></span><br />
<strong>Wie alles anfing</strong><br />
Mit reichlich Verspätung fängt diesjährige Keynote wie auch sonst immer mit trockenen Statistiken an: Mac OS Leopard wurde 5 Millionen Mal verkauft, bereits 20% setzen auf das fortschrittlichste Betriebssystem aus dem Hause Apple. Steve Jobs spricht seine Begeisterung für das letzte Geschäftsjahr aus (Umsatzberichte wird das Unternehmen erst nächste Woche offiziell bekanntgeben) und redet mit Stolz über in diesem Zeitraum entwickelte Produkte wie iPhone, iPods, iMacs und Software-Lösungen wie Leopard und &#8220;i&#8221;-Pakete.</p>
<p><strong>Time Capsule: Datensicherung und Wireless in einem</strong><br />
Zum späteren Zeitpunkt des Vortrages weist Steve Jobs auf die Problematik mit an sich mobilen Notebooks und Festplatten für regelmässige Backups, die in der Regel extern, aber auch nicht kompakt genug sind. Er schlägt eine drahtlose Sicherung vor. Hinter diesem Vorschlag verbirgt sich eine Neuerscheinung: Time Capsule.</p>
<p>Time Capsule stellt eine Mischung aus AirPort Extreme und einer externen Festplatte dar &#8211; eine kabellose Storage-Lösung mit integriertem Wireless-Router. Oder andersrum, wie es einem lieber ist. Der Unterschied der altmodischen AirPort Extreme Basisstation besteht eigentlich nur darin, dass eine beliebige Festplatte erst an die Station angeschlossen und im Dienstprogramm freigegeben werden musste, bevor diese im WiFi-Netzwerk für den Sicherungsprozess zugänglich war.</p>
<p>Weiterer Hacken ist die Time Machine selbst und die seit Mac OS X Leopard fehlende Möglichkeit auf entfernten &#8211; also nicht per USB oder FireWire verbundenen &#8211; Laufwerken sichern zu können. Ob diese Option mit der kommenden Revision des Operationssystems überhaupt nachgeholt wird, bleibt vorerst ungewiss &#8211; in Augen eines Skeptikers ist es eher sehr unwahrscheinlich, denn dann könnten die Backups auf gemounten Servern oder an AirPort Extreme angedockten Festplatten abgelegt werden. So würde Apple die Anwender indirekt dazu zwingen auf Time Capsule umzusteigen und damit für hochgepushte Verkaufserfolge sorgen.</p>
<p>Time Capsule wird von Apple in zwei großzügig dimensionierten Variationen (500 GB und 1TB) angeboten und kann ab sofort im Apple Store ab 299 € bestellt werden.</p>
<p><em>In zwei Größen erhältliche Backup-Lösung</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_time_capsule.jpg' alt='Apple Time Capsule' />
</div>
<p><strong>Mehr Umfang für iPhone und iPod touch</strong><br />
Als Nächstes waren iPhone und iPod touch dran. Mehr Software und Freiheit für beide! Im Monolog auf der Bühne wird die Kooperation mit Google hervorgehoben und gelobt (Stichwort <em>Google Maps</em>). Webclips, SMS-Versand an mehrere Empfänger und Anpassung des Home-Screens als hinzugekommene Features.</p>
<p>Der kleine Bruder des iPhone der iPod touch wird mithilfe einer Firmware nachgerüstet, neue Programme werden über iTunes Store verfügbar gemacht: Mail, Maps, Aktien, Notizen und Wetter. Damit hat Apple auf die riesige Anzahl der gehackten iPods reagiert und löst &#8211; leider ein wenig verspätet &#8211; das Problem mit vermissten Anwendungen, die im iPhone zum Standard gehören.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt kann die Softwareversion 1.1.3 über iTunes bezogen und installiert werden.</p>
<p><em>Fehlende Applikationen nun von Anfang an dabei</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_ipod_touch_apps.jpg' alt='Apple iPod touch' />
</div>
<p><strong>Videoverleih in iTunes und Apple TV 2</strong><br />
Nach Film-Verkäufen in iTunes will Apple &#8211; wie auch erwartet &#8211; Videos an die Nutzer ausleihen und dafür eine Gebühr zwischen $ 2,99 und $ 3,99 (für Newcomer) verlangen. Der gemietete Blockbaster kann vom Filmliebhaber innerhalb der nächsten 30 Tagen angeschaut werden, der angefangene Streifen läuft in 24 Stunden ab und wird gesperrt. Alle Filme laufen ruckelfrei wahlweise auf einem Mac, PC, iPhone und iPod &#8211; für optimale Darstellung stehen die Rohdaten in angepasster Auflösung zum Download bereit.</p>
<p>Zusätzlich können die Filmvideos direkt aus Apple TV heraus gemietet werden und liegen auf Apples Servern in DVD- und HD-Qualität bereit. Generell gilt: Apple TV-Box braucht keinen Mac mehr und versorgt sich eigenständig mit allen Infos und Daten aus dem Internet oder Heimnetzwerk. Eine Verknüpfung mit .Mac ist ebenfalls nahtlos implementiert und holt dort abgelegte Movies und Fotos auf den Bildschirm des heimischen Fernsehers.</p>
<p><em>Apple TV-Box mit 40 GB kostet 299 €</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_tv.jpg' alt='Apple TV' />
</div>
<p><strong>MacBook Air: Dünn wie ein Briefumschlag</strong><br />
Und dann kam das, was kommen musste: MacBook Air &#8211; das weltweit dünnste Laptop überhaupt! Die spektakulären Eckdaten des Winzlings:</p>
<ul>
<li>Maße: 0.16&#8243; x 0,76&#8243;</li>
<li>Gewicht: 1,3 Kg</li>
<li>13,3&#8243; Widescreen Display</li>
<li>LED-Hintergrundbeleuchtung und iSight</li>
<li>Multi-touch Trackpad</li>
<li>Core 2 Duo mit 1,8 (Standard) oder 2.0 Ghz</li>
<li>80 GB Festplatte</li>
<li>Wireless 802.11n, Bluetooth 2, USB 2, Kopfhörerausgang, Micro-DVI</li>
<li>Akku-Laufzeit bis zu 5 Stunden, bedingt austauschbar</li>
<li>Kein optisches Laufwerk</li>
</ul>
<p>Extrem dünn, elegant aus jedem Blickwinkel, ausreichend performant.</p>
<p>Der Verkaufspreis fängt bei 1699 € für eine Einsteigerversion an und kann ebenfalls direkt bei Apple bestellt werden. MacBook Air SuperDrive kann für 99 € separat erworben werden.</p>
<p><em>Umweltschonendes MacBook überhaupt</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_macbook_air.jpg' alt='Apple Macbook Air' />
</div>
<p><strong>Updates nachgereicht</strong><br />
Nachdem Steve Jobs mit seiner Zusammenfassung durch war (diesmal gab es ja kein <em>One More Thing</em>), hat Apple seine Webseiten und den Shop um die vorgeführten Produkte erweitert &#8211; mit Videos, Datenblättern und Bestellmöglichkeiten. Auch die Betriebssystem eigene Systemaktualisierung wartete bereits mit Auffrischungen unter anderem für iTunes, QuickTime und Front Row auf. Perfekt organisiert, typisch Apple.</p>
<p><em>Perfektes Timing: Angekündigt und ausgeliefert</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_system_update.jpg' alt='Apple System Update' />
</div>
<p><strong>Keynote 2008 als QuickTime</strong><br />
Soeben hat Apple <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/f27853y2/event/index.html?internal=fj2l3s9dm">die aufbereitete Version der Keynote</a> online gestellt. Wegen zu großer Nachfrage kann es teilweise zum Stocken des Videostreams kommen.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Welche Eindrücke hat die Keynote bei euch hinterlassen? Wer hat den Live-Ticker mitverfolgt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: iPod touch im Langzeittest</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/155/review-ipod-touch-im-langzeittest/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/155/review-ipod-touch-im-langzeittest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/155/review-ipod-touch-im-langzeittest/</guid>
		<description><![CDATA[Seine Vorderseite ist nachtschwarz, hinten versteckt er einen vollwertigen Spiegel. Damit ist der multimedialste iPod der aktuellen MP3-Serie gemeint: iPod touch, der kleinere Bruder des iPhones. Seit geraumer Zeit bin ich im Besitz des Kultobjekts und kann aus Erfahrung sagen: Lobenswert! Freundschaft für immer iPod touch ist zu meinem täglichen Begleiter geworden: Verlasse ich morgens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_ipod_touch.gif' alt='Apple iPod touch' />Seine Vorderseite ist nachtschwarz, hinten versteckt er einen vollwertigen Spiegel. Damit ist der multimedialste iPod der aktuellen MP3-Serie gemeint: iPod touch, der kleinere Bruder des iPhones. Seit geraumer Zeit bin ich im Besitz des Kultobjekts und kann aus Erfahrung sagen: Lobenswert!<br />
<span id="more-155"></span><br />
<strong>Freundschaft für immer</strong><br />
iPod touch ist zu meinem täglichen Begleiter geworden: Verlasse ich morgens das Haus, so springt der kleine Breite in die Tiefe der Jackentasche rein und wird nach einer Weile im Zug Richtung Hamburg aus seiner dunklen Kammer rausgeholt und eingeschaltet, um noch am Vorabend synchronisierte Filmtrailer und Video-Podcasts auf dem scharfen Display des Geräts in Bewegung zu bringen. Kurz vorm Aussteigen übernimmt der leicht zugängliche Software-Musik-Player die Rolle des Unterhalters und verschönert mir den unspektakulären und farblosen Weg zur Agentur. Die gleiche Zeremonie gleichermaßen auf dem Rückweg.</p>
<p>Abends läuft mir die &#8220;Blackbox&#8221; nie über den Weg &#8211; der Grund: Meine Frau plus Relax-Sessel plus YouTube-Videos auf dem iPod. Da kann ein Mann sonst wie lange argumentieren, um an das Spielzeug ranzukommen (schließlich will es vom Herrchen erkundet werden). Sinnlos!</p>
<p><strong>9 : 3 für iPod touch</strong><br />
Meine Begeisterung überschwemmt die Ufer und so kann ich eigentlich nur von positiven Eindrücken berichten:</p>
<ul>
<li>Bedienoberfläche ist freundlich und intuitiv &#8211; Apple like</li>
<li>Größe der Schaltflächen und der Schrift ist optimal und absolut gut lesbar</li>
<li>Ruckelfreie Videowiedergabe und starkes Akku</li>
<li>WLAN hat sehr guten Empfang und ist leicht einzurichten</li>
<li>Perfekte Zusammenarbeit und Synchronisation zwischen Mac und iPod</li>
<li>Liegt ergonomisch auf der Hand und kann mit einem Daumen bedient werden</li>
<li>Reichlich Einstellungen für jede Applikation</li>
<li>Kontrastreiches Display, welches scheinbar auch kratzfest ist</li>
<li>Flache und federleichte Bauweise</li>
</ul>
<p><strong>Finger als Feind</strong><br />
Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch der Schatten nicht weit. Folgendes ist mir beim täglichen Gebrauch als unbequem und nachteilig aufgefallen:</p>
<ul>
<li>Warum schaut der Knopf zum Ver- und Entriegeln des iPods (obere Kante) raus und ist nicht wie die untere Menütaste im Gehäuse eingetaucht?</li>
<li>Das Multitouch-Display kann zwar nichts dafür, doch irgendwann lässt sich das abgebildete Bild kaum erkennen, weil die schmierigen Fingerfett-Spuren die (Durch)Sicht rauben. Öfters Putzen für besseres Sehen wird also zum Pflichtprogramm.</li>
<li>Die saubere Unterschale des Players spiegelt lediglich die ersten Minuten nach dem Kauf, mit der Zeit kommen massenweise Fingerabdrücke und Kratzer, Kratzer, Kratzer.
<p>Um die Berührungen mit harten Gegenständen (Schreibtisch, Schlüssel, Handy) zu vermeiden, hatte ich mir das <a href="http://www.apfelzeug.de/60/apple-universal-dock-ii-im-test/">Universal Dock von Apple</a> und eine Handmade-Tasche zugelegt &#8211; die Anzahl der Schrammen wurde zwar geringer, doch ganz ohne geht es praktisch nicht. Wobei ich mich immer noch frage, was Apple dazu bewegt hat, die Rückseite in solch einer sensiblen Form zu bauen (außer um weiblichen Käufern einen Gefallen zu tun)? Der Vorgänger <em>iPod nano</em> der 2. Generation (schwarzes Aluminium drumherum) war deutlich robuster, was Kratzwunden angeht.</li>
</ul>
<p><em>Bedienung hinterlässt Abdrücke</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_ipod_touch_front_mini.jpg' alt='Apple iPod touch Front' />
</div>
<p><em>Wenn Hart auf Hart kommt</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_ipod_touch_back_mini.jpg' alt='Apple iPod touch Back' />
</div>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Das sind meine subjektiven Beobachtungen, die ich nach monatelanger Nutzung gesammelt habe. Wie Außen, so auch Innen: Durchdachtes Konzept, konkurrenzlose Funktionen, hochwertige Elemente, einmaliges Design, ausgereifte Technik &#8211; alles Zeichen für Apple und seine Denkweise. Prädikat: Sehr empfehlenswert!</p>
<p><strong>Kaufmöglichkeit</strong><br />
iPod touch kann über unseren Partnerlink direkt im Apple Store ab 299 € geordert werden &#8211; mit Laser-Gravur gratis.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>27</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pixelmator im Test. Plus Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/177/pixelmator-im-test-plus-gewinnspiel/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/177/pixelmator-im-test-plus-gewinnspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die harte Preispolitik bei Adobe stösst nicht immer auf Verständnis: Kommt man nicht aus dem Bildungsbereich, muss die Lizenz für Photoshop teuer erkauft werden &#8211; über tausend Euro ist sie Wert. Apfelzeug hat Pixelmator, den Newcomer des letzten Jahres, ins Testlabor geholt. Für jeden Zweck eigene Lösung Jeder Anwender stand schon mal vor dieser Entscheidung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator.png' alt='Pixelmator' />Die harte Preispolitik bei Adobe stösst nicht immer auf Verständnis: Kommt man nicht aus dem Bildungsbereich, muss die Lizenz für Photoshop teuer erkauft werden &#8211; über tausend Euro ist sie Wert. Apfelzeug hat <a href="http://www.pixelmator.com">Pixelmator</a>, den Newcomer des letzten Jahres, ins Testlabor geholt.<br />
<span id="more-177"></span><br />
<strong>Für jeden Zweck eigene Lösung</strong><br />
Jeder Anwender stand schon mal vor dieser Entscheidung: <span class="wpseo_keyword">Adobe</span> <span class="wpseo_keyword">Photoshop</span> &#8211; sein oder nicht sein? An sich ein ausgereiftes und mächtiges Bildbearbeitungsprogramm, welches allerdings professionelle Grafiker im Visier hat. Daher kommt auch der &#8211; in Augen vieler Hobby-Designer übertriebene &#8211; Preis. Und so stehen Privatanwender vor der Wahl, entweder sich nach einer kostengünstigen Alternative mit reduzierten Funktionen umschauen oder die Bilder doch mit dem Monster Photoshop bearbeiten, illegal versteht sich.</p>
<p>Bedauerlicherweise entscheidet sich ein nicht ganz kleiner Menschenkreis für den zweiten, auch wenn steinigen und gesetzwidrigen, Weg. Einige der wahren Gründe können folgende sein:</p>
<ul>
<li>In der PC-Welt existiert eine ausreichende Anzahl an konkurrenzfähigen Produkten mit Grafik als Schwerpunkt (nicht selten gar als Freeware). Für Mac sieht die Verbreitung solcher eher deprimierend aus.</li>
<li>Um ab und an die paar Grafiken auszuschneiden, ist nicht jeder bereit gleich einen Geldbetrag auszugeben.</li>
<li>Unterstützung im Web: Für Photoshop findet man ohne große Mühen zahlreiche Erweiterungen, wie Pinsel, Aktionen und bereits erstellte Vorlagen im PSD-Format. Auch bei Fragen antwortet die Gemeinde schnell, kompetent und mit Beispielen.</li>
</ul>
<p><strong>Licht am Ende des Tunnels?</strong><br />
Auch ich als Nichtgrafiker bin bis jetzt auf der Suche nach einem äquivalenten Ersatz für Adobe gewesen. Nein, ich hatte mir keine &#8220;Testversion&#8221; von Photoshop installiert, benutze dagegen seit einem halben Jahr <a href="http://seashore.sourceforge.net">Seashore</a>, was meinen Ansprüchen leider nicht ausreichend gerecht werden kann.</p>
<p>Seit Ende 2007 ist eine weitere Wahlmöglichkeit am Horizont der Bildbearbeitung für Mac zu erkennen. Die Rede ist von <span class="wpseo_keyword">Pixelmator</span>. Die Applikation von <a href="http://www.pixelmator.com/company/">Pixelmator Team</a> versucht eine Brücke zwischen dem Ufer &#8220;Preis&#8221; und der gegenüberliegenden Seite &#8220;Funktionsvielfalt&#8221; aufzubauen. Ob es ihr gelingt, zeigt der durchgeführte Test und zukünftige Praxiserfahrung.</p>
<p><strong><span class="wpseo_keyword">Test</span>: Pixelmator in Deutsch</strong><br />
Zwischen den Reagenzgläsern befand sich Pixelmator 1.1.1 in der deutschen Version, die von <a href="http://www.danholt4mac.eu">danholt consulting services</a> mit gepflegter Sorgfalt übersetzt und vertrieben wird. Die knapp 45 MB schwere Anwendung ist rapide installiert und kann über einen Zeitraum von 30 Tagen als Demo mit allen vorhandenen Funktionen unter Beweis gestellt werden. Beim Speichern aus dem <span class="wpseo_keyword">Grafiktool</span> heraus wird dem Bild ein kaum wahrgenommenes Wasserzeichen hinzugefügt. Beim Gefallen und Erwerb der kostenpflichtigen <span class="wpseo_keyword">Lizenz</span> entfällt diese Sicherheitsroutine gänzlich.</p>
<p><em>Markierung für Pixelmator im Ausgangsbild</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator_info.png' alt='Pixelmator fügt Wasserzeichen ein' />
</div>
<p><strong>Frische Brise: Layout, Nutzerführung, Effekte</strong><br />
Pixelmator ist sympathisch und sorgt mit seiner farbenfrohen und effektvollen Oberfläche definitiv für mehr Spaß und Antrieb am produktiven Arbeiten mit Bildern (vor allem, wenn es sich dabei um öde und lustlose Pixelschubserei dreht). Nicht zu verspielt, genau richtig &#8211; schliesslich isst das Auge mit.</p>
<p>Dabei ist den Entwicklern wirklich gelungen die meist genutzten Funktionsaufrufe aus Photoshop zu übernehmen und im Pixelmator sichtbar und ohne Umgangswege zugänglich einzupflanzen. So wurde auch die Gruppierung der Menüpunkte mehr oder weniger übernommen und jeder, der Photoshop schon mal bedient hatte, findet sich auch hier schnellstens zurecht. Die Einsteiger in <span class="wpseo_keyword">Bildbearbeitung</span> werden wahrlich nicht im Stich gelassen und so hält die Webseite des Herstellers eine Vielzahl an englischsprachigen Manuals im PDF-Format und in Form von Online-Screencasts. Der lokalisierten Version liegt ein in Deutsch übersetztes Handbuch bei.</p>
<p>Auf jede einzelne Funktionalität des Grafikprogramms soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden, da entsprechende Masse den gesetzten Rahmen des Artikels sprengen würde. Auf eine intelligent umgesetzte Lösung soll jedoch hingewiesen werden: Das ausgewählte Pipetten-Werkzeug nimmt die Farbe nicht nur vom <span class="wpseo_keyword">Bild</span> im Programmfenster auf, vielmehr kann der gesamte Bildschirm des Monitors als Vorlage für die <span class="wpseo_keyword">Farbwahl</span> dienen. Sehr praktisch im WebDesign, um Farbwerte aus anderen Systemfenstern, wie z.B. Browser, zu entnehmen.</p>
<p>Im Laufe des Tests wurde einzig und alleine der Kasten mit Informationen zur aktuellen Auswahl und Position des Mauszeigers vermisst. Es ist ärgerlich und unpraktisch nicht zu wissen, welche Dimension die ausgewählte Kachel hat.</p>
<p><em>Pipetten-Werkzeug: Reichweite außerhalb des Programms</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pixelmator_pipette.png' alt='Pixelmator Pipetten-Werkzeug' />
</div>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Luxuriöse Bedienoberfläche, nach Nutzwert abgestimmter Funktionsumfang, zuverlässige Unterstützung für hunderte Dateiformate. <em>Made for Mac OS X</em> mit mitgeliefertem Plugin für <span class="wpseo_keyword">QuickLook</span>, Abarbeitung der Arbeitsabläufe mithilfe von Automator, Core Image Technologie für Bildmanipulation durch die Videokarte des Macs, eingeschweißtes Team mit iSight-Kamera.</p>
<p>Summa summarum: Rasantes und kostengünstiges Tool auch für komplexe Generierung bzw. Nachbearbeitung von grafischen Elementen.</p>
<p><strong>Gewinnverlosung</strong><br />
Vor dem Kauf des Pixelmators erst das eigene Glück einsetzen? Gerne!<br />
In Partnerschaft mit <a href="http://www.danholt4mac.eu">danholt consulting services</a>, dem Vertreiber der Software auf dem deutschen Markt, verlost Apfelzeug eine Lizenz des phänomenalen Grafikwerkzeugs.</p>
<p>Um bis zum 1. Februar 2008 teilnehmen zu können, schreibt bitte im Kommentarfeld welches Grafikprogramm ihr zur Zeit auf euren Macs am Laufen habt.</p>
<p>Der Zufallsgenerator sucht sich einen Gewinner aus hinterlassenen Kommentaren aus. Der Glückliche wird von Apfelzeug per E-Mail benachrichtigt und bekommt den verdienten Lizenz-Key für Pixelmator zugeschickt.</p>
<p><em>Viel Glück euch allen!</em></p>
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		<slash:comments>60</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Review: Pages aus iWork &#8217;08</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/64/review-pages-aus-iwork-08/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/64/review-pages-aus-iwork-08/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/64/review-pages-aus-iwork-08/</guid>
		<description><![CDATA[Office 2008 für Mac OS verspätet sich&#8230; Apple nutzt die Gelegenheit und bringt iWork &#8217;08 zusammen mit neuen iMacs auf den Markt. Ein Schachzug, wie ich denke! Wie ist der Springer aus Cupertino so? Lohnt sich der Umstieg auf Apples Office Suite? Pages &#8211; Teil des Bundles &#8211; im Test. Vorlagen für den Start Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_iwork_pages.gif' alt='Apple iWork Pages' />Office 2008 für Mac OS verspätet sich&#8230; Apple nutzt die Gelegenheit und bringt iWork &#8217;08 zusammen mit neuen iMacs auf den Markt. Ein Schachzug, wie ich denke! Wie ist der Springer aus Cupertino so? Lohnt sich der Umstieg auf Apples Office Suite? <span class="wpseo_keyword">Pages</span> &#8211; Teil des Bundles &#8211; im Test.<br />
<span id="more-64"></span><br />
<strong>Vorlagen für den Start</strong><br />
Beim Starten des Programms erhält der Nutzer eine Übersicht an vorhandenen Vorlagen: Eine frisch installierte Pages-Installation bringt reichlich an vorgefertigten Dokumenten (ca. 140 Dateien stehen zur Verfügung) für Textverarbeitung (Briefe, Umschläge, Berichte etc.) und Seitenlayout (Broschüren, Plakate, Visitenkarten etc.) mit. Im Laufe der Zeit führt die Applikation auch die Vorlagen des Nutzers oder nach Wunsch einer ganzen Arbeitsgruppe in der Liste.</p>
<p>Wahlweise ist auch ein Programmstart mit einer manuell festgelegten Vorlage möglich &#8211; für diesen Zweck befindet sich eine separate Option unter Einstellungen der Applikation oder direkt im Dialog beim Start.</p>
<p><em>Startvorlagen unter Pages</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_start_vorlagen.png' alt='Apple Pages Start Vorlagen' />
</div>
<p>Die mitgelieferten Vorlagen zeichnen sich durch sehr feine und professionelle Aufbereitung aus. Für jeden &#8211; auch privaten &#8211; Anlass hat Apple eine optisch ansprechende Schablone mit viel Spielraum für eigene Kreativität geliefert. So steht auch einer spontanen Grillparty nichts im Weg: Text in die Einladung eingeben, eigene Fotos per Drag&#038;Drop reinziehen, per E-Mail versenden, Fertig!</p>
<p><strong>Informationsfenster: Aufgeräumt macht glücklich</strong><br />
Beim Öffnen des Dokuments zeigt Pages seine wahre Stärke: Die Übersichtlichkeit. Alles ist da, wo man es auch erwartet. Die anpassbare Symbolleiste ist nicht zu groß und nicht zu klein geraten und kann in sich die &#8211; für ein bequemes Arbeiten notwendige &#8211; Funktionen als Schaltflächen integrieren.</p>
<p><em>Infos und Bearbeitung in einem Fenster</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_informationen.png' alt='Apple Pages Informationen' />
</div>
<p>Alle Formatierungen (z.B am eingetippten Text oder angelegten Diagramm) und Operationen (z.B. am eingefügten Video oder aktuellen Seitenlayout) lassen sich wunderbar vom schwebenden Fenster aus erledigen &#8211; Apple nennt es Informationsfenster, welches per Klick auf <em>Informationen</em> (ein blaues i) in der Symbolleiste aufspringt.</p>
<p>Das magische Fenster ist ein Helfer und Assistent zugleich und bietet aussagekräftige Information als Auskunft und einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten und notwendigsten Optionen der Objekte an &#8211; ganz gleich, ob es sich beim Objekt um einen Seitenumbruch, Serienbrief oder eine Tabelle handelt. Alles nur ein Klick entfernt, Änderungen werden sofort angewendet und unmittelbar sichtbar. Genial und kinderleicht.</p>
<p>Ein nützlicher Tipp für mehr Spaß und Produktivität mit Informationsfenstern: Wird gleichzeitig an mehreren Objekten gearbeitet, wie z.B. Ausrichtung des Textes und zusätzlich Bearbeitung eines Bildes, so lassen sich 2 und mehr Informationsfenster neben- oder untereinander positionieren und mit jeweils gewünschtem Bereich belegen. Diese Methode erspart das Hinundherklicken zwischen den einzelnen Bereichen bzw. Tabs innerhalb eines Fensters. Und so wird ein zusätzliches Fenster dazugeschaltet: Unter <em>Darstellung</em> &raquo; <em>Weiteres Fenster &#8220;Informationen&#8221;</em> wählen oder alternativ bei gedrückter Wahltaste auf eines der Bereich-Symbole im bereits vorhandenen Informationsfenster klicken.</p>
<p><strong>Revolutionäre Bedienung und Features</strong><br />
Einfachheit und unzählige Anpassungsmöglichkeiten auf der gesamten Linie! Hier beeindruckende Beispiele:</p>
<p><em>Diagramme können beliebig gedreht, beleuchtet, beschriftet, schattiert und dimensioniert werden</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_diagramme.png' alt='Apple Pages Diagramme' />
</div>
<p><em>Formen werden nach dem gleichen Prinzip wie Bilder behandelt: Drehen, verzehren, Kontrast anpassen, Schärfe verringern und vieles mehr ist möglich</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_formen.png' alt='Apple Pages Formen' />
</div>
<p><em>Kommentare können mit einem simplen Klick hinzugefügt und als solche gekennzeichnet werden. Ausblenden geht ebenfalls problemlos</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_kommentare.png' alt='Apple Pages Kommentare' />
</div>
<p><em>Protokollieren funktioniert per Schalter unter der Symbolleiste und pausiert beim Umlegen. Die gemachten Änderungen können mühelos akzeptiert oder abgelehnt werden</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_protokollieren.png' alt='Apple Pages Protokollierung' />
</div>
<p><strong>Kompatibilität: Im- und Export</strong><br />
Auf dem Cover der Software gibt Apple an, Microsoft Word-Dateien (Office Open XML und ältere Formate) reibungslos importieren zu können. Auch beim Export im DOC-Format sollte es zu keinen Problemen kommen. Theoretisch! Wie die Zusammenarbeit und Verträglichkeit der Giganten tatsächlich ist, hab ich angetestet und nachfolgend notiert:</p>
<ul>
<li>Mit Microsoft Word 2007 erstellte Dokumente in Apple Pages &#8217;08 geöffnet: Problemlos, alle Formatierungen erhalten geblieben, lediglich die auf dem System fehlende Schriften wurden ersetzt. Sehr gut!</li>
<li>Extravagante Pages-Vorlage mit Bildern und komplex formatiert als .doc exportiert und in Word 2007 importiert: Fehlerfrei, auch hier minimale Abweichungen bei der Schriftdarstellung (dito wegen spezifischer Schriftart). Perfekte Arbeit!</li>
<li>Beim Versuch Pages-Dateien unter Word 2002 zu öffnen, ist leider nahezu komplette Formatierung verloren gegangen. Der umgekehrte Weg funktionierte besser, Apples Textverarbeitung machte weniger Fehler: Der Text war hin und wieder um paar Zeilen verrutscht, wobei die Bilder die richtige Position behalten durften. Zufriedenstellend!</li>
</ul>
<p>Bei eventuellen Kompatibilitätsproblemen mit Nicht-Pages-Dateien, weist das Programm drauf dezent hin und blendet eine Art Fehlerkonsole mit aufgetretenen Problemen bzw. Fehlern ein. So erkennt man auf Anhieb warum das Layout der importierten Datei nicht den eigentlichen Erwartungen entspricht.</p>
<p><em>Problemmanager inklusive</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_iwork_pages_konsole.png' alt='Apple Pages Fehlerkonsole' />
</div>
<p><strong>Einstellungen der Anwendung</strong><br />
Der Dialog mit Einstellungsmöglichkeiten hat mich zum Nachdenken gebracht: &#8220;Ist das wirklich alles? Mehr an Optionen gibt es nicht?&#8221;. Der Konkurrenzprodukt aus dem Hause Microsoft bringt in eigenen Einstellungen mindestens 20 Anpassungen pro Tab unter &#8211; und die Tabs sind auch nicht grade in der Minderzahl. Der deutliche Unterschied bei der Anzahl der Optionen ist leicht zu erklären: Bei Pages erlaubte Einstellungen werden auch vom Otto-Normal-Nutzer verstanden, gebraucht und angewendet.</p>
<p>Die Einstellungen erlauben einen Zugriff auf nur zwei Reiter: <em>Allgemein</em> und <em>Automatische Korrektur</em>.</p>
<p>Unter <em>Allgemein</em> lassen sich Werte für Dokumentansicht wie z.B. Steuerung für Lineal und Hilfslinien, Autor und Nachverfolgung der Änderungen einstellen bzw. einschalten. Warum aber die Anzeigegröße des Dokuments auf 125% voreingestellt ist, bleibt mir vorerst ein Rätsel.</p>
<p><em>Vorschau und Anzeigengröße</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_einstellungen_allgemein.png' alt='Apple Pages Einstellungen Allgemein' />
</div>
<p><em>Automatische Korrektur</em> beinhaltet in sich überschaubare Anzahl der Checkboxen zum möglichen Aktivieren entsprechender Option:</p>
<ul>
<li>Typografische Anführungszeichen verwenden</li>
<li>Groß- /Kleinschreibung korrigieren</li>
<li>Numerische Suffixe hochstellen</li>
<li>E-Mail &#8211; und Internetadressen automatisch erkennen</li>
<li>Listen automatisch erkennen</li>
<li>Symbol- und Textersetzung</li>
</ul>
<p>Nicht viel für eine Autokorrektur, reicht jedoch absolut aus, um der unverzichtbaren Funktion mehr Intelligenz beizubringen.</p>
<p><em>Automatische Überprüfung des Textes</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_pages_einstellungen_autokorrektur.png' alt='Apple Pages Einstellungen Autokorrektur' />
</div>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Ich, als ehemaliger Word-Nutzer, habe natürlich den riesigen Funktionsumfang der Software vermisst &#8211; man hat zwar diesen so oder so nie komplett ausgenutzt, doch man gewöhnt sich schnell an die Vielfalt. Doch <span class="wpseo_keyword">Apple</span> will gar nicht in die gleiche Richtung wie Redmonder und zielt ganz woanders: Textverarbeitung soll einfach, verständlich und benutzbar sein und dennoch mit innovativen Funktionen glänzen können. Und genau das sind die Stärken von Pages &#8217;08. Respekt, sehr gelungene Mischung.</p>
<p><strong>Kaufmöglichkeit</strong><br />
Pages ist Bestandteil des frisch aufgesetzten iWork &#8217;08 und kann versandkostenfrei für faire 79 € im Apple Store bestellt werden. Viel Erfolg damit.</p>
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