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	<title>Apfelzeug &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Junges Magazin für Apple und Dinge drumherum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 09:13:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Musikalischer Terminal</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Terminal hört ausschliesslich auf binäre Kommandos der Systemadministratoren. Auch professionelle Anwender nehmen das Tool in Anspruch, um versteckte Einstellungen des OS anzupassen. Doch die Kehrseite des &#8211; auf den ersten Blick öden &#8211; Dienstprogramms ist bunter, musikalischer. Eingebaute Sprechmaschine Mac OS X verfügt über eine systemweite Sprachausgabe, die jederzeit unter Systemeinstellungen > Sprache aktiviert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/apple_terminal.jpg" alt="Apple Terminal" /><em>Terminal</em> hört ausschliesslich auf binäre Kommandos der Systemadministratoren. Auch professionelle Anwender nehmen das Tool in Anspruch, um <a href="http://www.apfelzeug.de/272/auf-erkundungstour-durch-safari-teil-4/">versteckte Einstellungen des OS anzupassen</a>. Doch die Kehrseite des &#8211; auf den ersten Blick öden &#8211; Dienstprogramms ist bunter, musikalischer.<br />
<span id="more-418"></span><br />
<strong>Eingebaute Sprechmaschine</strong><br />
Mac OS X verfügt über eine systemweite Sprachausgabe, die jederzeit unter <em>Systemeinstellungen</em> > <em>Sprache</em> aktiviert und mit verschiedenen Systemstimmen belegt werden kann. Nach der Justierung der Sprachoptionen kann das Betriebssystem aktuelle Warnungen, Hinweise, Uhrzeit automatisiert und meist verständlich vorlesen. Per Knopfdruck lässt sich der ausgewählte Text bequem vorsprechen.</p>
<p><em>Beachtliche Auswahl an gegliederten Stimmvariationen</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/macosx-einstellungen-sprache.jpg" alt="Beachtliche Auswahl an gegliederten Stimmvariationen" />
</div>
<p><strong>Konsole lernt singen</strong><br />
Mit einem bestimmten Befehl kann die Sprachausgabe per <em>Terminal</em> ausgeführt und mit bestimmten Textpassagen beliefert werden. Nachfolgend gelungene Beispiele zum Ausprobieren: Codezeilen kopieren, <em>Terminal</em> starten, Code einfügen, Enter drücken. <em>Terminal</em> meldet sich akustisch.</p>
<p><strong>1. Beispiel</strong><br />
<code>say -v Good oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo</code></p>
<p><strong>2. Beispiel</strong><br />
<code>say -v Bad oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo</code></p>
<p><strong>3. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dum dum dum dum dum he he he ho ho ho fa lah lah lah lah lah lah fa lah full hoo hoo hoo" using "Cellos"'</code></p>
<p><strong>4. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dee dum dum dum dum dee Dum dum dee dum dum dum dum dee dum dee dum dum dum de dum dum dum dee dum dee dum dum dee dummmmmmmmmmmmmmmmm" using "Pipe Organ"'</code></p>
<p><strong>5. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "Dum dum dee dum dum dum dum dee Dum dum dee dum dum dum dum dee dum dee dum dum dum de dum dum dum dee dum dee dum dum dee dummmmmmmmmmmmmmmmm" using "Hysterical"'</code></p>
<p><strong>6. Beispiel</strong><br />
<code>osascript -e 'say "oh This is a silly song silly song silly song this is the silliest song ive ever ever heard So why keep you listening listening listening while you are supposed to work to work to work to work its because i hate my job hate my job hate my job its because i hate my job more than anything else No its because youve no life youve no life youve no life and you better go get one after forwarding this crap" using "cellos"'</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemweites Tagging ohne Drittsoftware</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/278/systemweites-tagging-ohne-drittsoftware/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/278/systemweites-tagging-ohne-drittsoftware/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 05:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Im modernen Web werden immer mehr Daten mit sinnvollen Tags versehen, um somit schneller und zielgenauer an die gruppierte Information zu gelangen. Dinge, die sich im Internet durchgesetzt haben, wollen auch auf dem heimischen Desktop zum Einsatz kommen. Nachfrage seitens Anwender ist da Im Auslieferungszustand ist Mac OS X nicht in der Lage lokale Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/tagwolke.gif" alt="Tagwolke" /> Im modernen Web werden immer mehr Daten mit sinnvollen Tags versehen, um somit schneller und zielgenauer an die gruppierte Information zu gelangen. Dinge, die sich im Internet durchgesetzt haben, wollen auch auf dem heimischen Desktop zum Einsatz kommen.<br />
<span id="more-278"></span><br />
<strong>Nachfrage seitens Anwender ist da</strong><br />
Im Auslieferungszustand ist Mac OS X nicht in der Lage lokale Dateien wie Dokumente, E-Mails und Termine mit selbstdefinierten Tags zu kennzeichnen &#8211; mit farblichen Etiketten dagegen schon. Notwendige Abhilfe und den logischen Verzicht auf die altmodische Ordnerstruktur schafft teilweise kostenpflichtige und nachträglich installierte Zusatzsoftware, die ihre Geltung meist nur innerhalb einer bestimmten Anwendung aufweist. Bestes Beispiel dafür ist <a href="http://www.indev.ca/MailTags.html">MailTags</a>.</p>
<p><strong> SimpleTagging im Eigenbau</strong><br />
Nachfolgend stellt Apfelzeug eine unkomplizierte, schnell umgesetzte Lösung vor, die sich im Alltag wunderbar bewährt hat. Apples Betriebssystem erfährt indirekte Unterstützung der Tags dank Spotlight.</p>
<p>Als Motor der Tagging-Funktionalität dient die Betriebssystem eigene Suche <em>Spotlight</em>, die zügig arbeitet und jederzeit weiss, welche Dateien über welchen Inhalt verfügen &#8211; auch gleich nach der Modifizierung eines Files. Und damit Spotlight ein Wort oder eine beliebige Zeichenfolge zuverlässig als zugewiesenen und relevanten Tag erkennt, wird dem eigentlichen Tag ein seltenes, kaum benutztes Zeichen davor gestellt &#8211; das ist der Marker für intern verwendete Tags. Bestenfalls ist es ein Sonderzeichen, wie z.B ° (<em>Umschalt</em> + <em>Alt</em> + <em>Ü</em>) oder  (<em>Umschalt</em> + <em>Alt</em> + <em>Sternchen</em>). Letztendlich bleibt es dem Anwender selbst überlassen, welche Tastaturkombination die magische Rolle des Markers übernimmt.</p>
<p><em> Kennzeichnung einer E-Mail mit dem inhouse-Tag</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/email_beispiel_mit_tag.gif" alt="Kennzeichnung einer E-Mail mit dem inhouse-Tag" />
</div>
<p><strong> Tags im Inhalt oder als Kommentar</strong><br />
Soll also ein Dokument mit einem Tag gekennzeichnet werden, gehört der Tag mit dem Marker zusammen in den Inhalt der betroffenen Datei. Alternativ auch als Spotlight-Kommentar unter Informationen (<em>Apfel</em> + <em>I</em>), was dadurch praktisch jede Datei auf der Systemebene leicht markier-, gruppier- und auffindbar macht. Ab sofort ist das Dokument getaggt und kann über Spotlight (<em>Apfel</em> + <em>Leertaste</em>) im Nu gefunden werden.</p>
<p><em>Taggen</em> und <em>finden</em> lassen sich alle Dokumente, die von Spotlight erfasst und indexiert werden: Unter <em>Systemeinstellungen</em> > <em>Spotlight</em> > <em>Suchergebnisse</em> können Kategorien hinzu- und herausgenommen werden, die als Treffer der Filterung erscheinen sollen.</p>
<p><em> Zusammenfassung der Dokumente nach Tag</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/spotlight_suche_mit_tag.png" alt="Zusammenfassung der Dokumente mit Spotlight" />
</div>
<p><strong> Schnellzugriff auf die systemweiten Tags</strong><br />
Für einen geschwinden Zugriff auf die besonders häufig genutzten Tags kann<br />
die gestellte Spotlight-Suchanfrage in der Seitenleiste des Finders ablegt und auf Wunsch auf bestimmte Dateitypen beschränkt werden, exemplarisch nur PDF-Dokumente oder ausschliesslich Bilder. Um eine Suche zu speichern, hält Spotlight die <em>Sichern</em>-Schaltfläche im rechten Bereich des Fensters parat, welche nach dem Betätigen mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten aufwartet.</p>
<p><em> Sichern einer Tag-Suche mit möglichen Optionen</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/spotlight_speicherung_mit_tag.png" alt="Sichern einer Tag-Suche mit möglichen Optionen" />
</div>
<p><strong>Nachrichten textlich markieren</strong><br />
Sollen nur E-Mails von der Tagging-Funktion profitieren, so wird die Suchanfrage in Apple Mail in Form eines intelligenten Postfaches gespeichert, die beim Klick alle Nachrichten mit hinterlegtem Tag auflistet. Praktisch!</p>
<p><em>In Apple Mail separieren die intelligenten Postfächer die Tags</em></p>
<div>
  <img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/apple_mail_mit_tags.png" alt="In Apple Mail separieren die intelligenten Postfächer nach Tags" />
</div>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wie produktiv findet ihr den beschriebenen Ansatz des Taggings? Werden eure Dateien in irgendeiner Weise gekennzeichnet?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spiel und Spaß mit Apples Motion Sensor</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/258/spiel-und-spas-mit-apples-motion-sensor/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 23:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht allen MacBook-Inhabern ist die Existenz des eingebauten Sudden Motion Sensors bewusst. Muss auch nicht unbedingt! Doch die vom Beschleunigungssensor generierten Werte werden gerne für lustige und weniger praxistaugliche Anwendungen verwendet. Eine Auswahl. MacSaber Ein Muss für den Star Wars-Fan und jeden, der den legendären Laserschwert in der Luft geräuschvoll schwingen wollte. MacSaber 1.1: Attack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/mac_book_pro.jpg' alt='Apple MacBook Pro' />Nicht allen MacBook-Inhabern ist die Existenz des eingebauten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudden_Motion_Sensor">Sudden Motion Sensors</a> bewusst. Muss auch nicht unbedingt! Doch die vom Beschleunigungssensor generierten Werte werden gerne für lustige und weniger praxistaugliche Anwendungen verwendet. Eine Auswahl.<br />
<span id="more-258"></span><br />
<strong>MacSaber</strong><br />
Ein Muss für den Star Wars-Fan und jeden, der den legendären Laserschwert in der Luft geräuschvoll schwingen wollte.<br />
<a href="http://isnoop.net/blog/2006/06/22/macsaber-11-attack-of-the-backlight/">MacSaber 1.1: Attack of the Backlight</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Im3NArEZRMY"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Im3NArEZRMY" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>SmackBook Pro</strong><br />
Mit leichten Handschlägen am Bildschirmkorpus wird zwischen den Spaces bzw. Arbeitsbereichen umgeschaltet. Das Klopfen der linken Seite bringt den vorherigen, im anderen Fall den nächsten Desktop in den Vordergrund. Übrigens, die allererste &#8220;Spielerei&#8221; für den Motion Sensor der mobilen Macs.<br />
<a href="http://blog.medallia.com/2006/05/smacbook_pro.html">SmackBook Pro Original Blog</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6uvQTTPr9Rw"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6uvQTTPr9Rw" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>iAlertU</strong><br />
Perfekt ausgestattete Alarmanlage: iAlertU nutzt mehrere der implementierten Sensoren (Motion, Keyboard, Trackpad und AC-Adapter), um Berührungen am Gehäuse des Macs wahrzunehmen und zu protokollieren. Ein Alarmton wird als Abschreckung wiedergegeben und das von iSight aufgenommene Foto wird per E-Mail an den Besitzer verschickt.<br />
<a href="http://www.slappingturtle.com/home/">iAlertU von SlappingTurtle Software</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KkAtRfA1UXc"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KkAtRfA1UXc" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>LiquidMac</strong><br />
Eindrucksvolle und faszinierende Effekte werden über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Parameter gesteuert. Auch im Vollbild verfüg- und nutzbar. Permanente Weiterentwicklung.<br />
<a href="http://uri.cat/software/LiquidMac/">LiquidMac von Oriol Ferrer Mesià</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mdVOrJvAWzY"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mdVOrJvAWzY" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>3D Desktop Aquarium</strong><br />
Interaktiver, sensorabhängiger und beinahe realistisch umgesetzter Bildschirmschoner. Die bunte Unterwasserwelt ist nicht ganz umsonst, auch setzt die Software einen wasserdichten Monitor voraus.<br />
<a href="http://www.uselesscreations.com/mac/fish/">Fische und Salzwasser fürs MacBook Pro</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/esXqSNgAGZQ"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/esXqSNgAGZQ" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>netPong</strong><br />
Der Klassiker. Unterstützt auch das gemeinsame Spielen (auf mehreren Rechnern) übers Netz. Kostenlos und eindeutig mit Suchtfaktor.<br />
<a href="http://uri.cat/software/netPong/" rel="noffolow">netPong &#8211; Physical Pong</a></p>
<div>
  <object><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0IpKqQjcLyc"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0IpKqQjcLyc" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Sind euch noch weitere Programme und Lösungen für den Motion Sensor bekannt? Was haltet ihr davon, mit Werten des Sensors zu &#8220;spielen&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Programme im Dock gruppieren</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/252/programme-im-dock-gruppieren/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/252/programme-im-dock-gruppieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Übersichtlichkeit und Ordnung im Dock zu schaffen, lassen sich horizontal angeordnete Programmsymbole auf einfache Weise thematisch gruppieren. Leider nicht mit internen Mitteln des OS, aber auch ohne System-Tools wie Onyx und Deeper. Transparentes Bild sorgt für Leerräume. Durchsichtigkeit zum Anfassen Der Trick mit dem Trenner im Dock ist zwar relativ simpel umzusetzen, erfordert jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/dock_trenner.gif' alt='Trenner für Apple Dock' />Um Übersichtlichkeit und Ordnung im Dock zu schaffen, lassen sich horizontal angeordnete Programmsymbole auf einfache Weise thematisch gruppieren. Leider nicht mit internen Mitteln des OS, aber auch ohne System-Tools wie Onyx und Deeper. Transparentes Bild sorgt für Leerräume.<br />
<span id="more-252"></span><br />
<strong>Durchsichtigkeit zum Anfassen</strong><br />
Der Trick mit dem Trenner im Dock ist zwar relativ simpel umzusetzen, erfordert jedoch mindestens eine zusätzlich erzeugte Datei, die für angestrebtes Ziel in eine interne Anwendung mit dazugehöriger Dateiendung <em>.app</em> umgewandelt wird.</p>
<p>Das Schöne an der Systematik des Docks ist die Tatsache, dass alle abgebildeten Symbole eine einheitliche Größe vorweisen &#8211; und zwar die, die unter Systemeinstellungen des Betriebssystems definiert wurde. Da die Abmessung in diesem speziellen Fall absolut keine Rolle spielt, wird eine transparente PNG-Grafik mit 1 x 1 Pixel als Dimension erstellt &#8211; zum Beispiel im Photoshop oder anderem Bildbearbeitungsprogramm, das eine Vorschau der Datei im Icon speichert. Die Transparenz des Bildes sorgt fürs unauffällige Dasein des Separators, welches vom System automatisch auf die allgemein geltende Symbol-Breite aufgezogen wird.</p>
<p><em>1 x 1 Pixel großes Bild im Photoshop</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/photoshop_dialog.gif' alt='1 x 1 Pixel großes Bild im Photoshop' />
</div>
<p><strong>Aus Grafik mach Applikation</strong><br />
Die andere Seite der Medaille trägt dafür Sorge, dass die soweit vorbereitete Grafikdatei nicht auf direktem Weg ins Dock gezogen werden kann &#8211; im linken Bereich seiner Taskleiste nimmt Mac OS lediglich Applikationen entgegen, Fremdformate werden abgewiesen. Durch den Austausch des Suffixes der PNG-Datei (<em>.app</em> anstatt <em>.png</em>, vorzunehmen unter <em>Rechtsklick > Informationen</em> oder alternativ <em>Apfel + I</em>) wird aus einem harmlosen Bild eine vollwertige Anwendung mit geheimer Mission, die das strenge Dock freundlich aufnimmt und nach Wünschen des Anwenders einreiht. Somit wäre das Ziel erreicht!</p>
<p><em>Das Umbenennen wandelt ein Bild in eine Applikation um</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/trenner_png_app.gif' alt='Das Umbenennen wandelt ein Bild in eine Applikation um' />
</div>
<p><strong>Unbequem: Eine Datei pro Separator</strong><br />
Wer die Abstandhalter auf Dauer behalten will, erzeugt sinnvollerweise ein Verzeichnis in seinem Nutzerordner, wo die 50 kB schweren Separatoren-Files aufbewahrt werden. Da im Dock pro Applikation (= Eindeutiger Dateiname) nur ein Platz reserviert ist, werden für zusätzliche &#8220;Lücken&#8221; weitere Dummys gebraucht und sind im Nu angelegt: Bereits erstellte &#8220;Trenner&#8221;-Vorlage duplizieren und aussagekräftig benennen. <em>Office</em>, <em>Internet</em>, <em>Grafik</em>, <em>Projekte</em> sind nur Beispiele für Bezeichnungen der Dateien und somit auch der optischen Gruppen.</p>
<p><em>Das Resultat: Gruppierungen mit Leerräumen</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/apple_dock_separated.jpg' alt='Das Resultat: Gruppierungen mit Leerräumen' />
</div>
<p><strong>Download der Trenner fürs Apple Dock</strong><br />
Exemplarisch kann an dieser Stelle ein von Apfelzeug zusammengestellter Satz an Dock-Separatoren herunter geladen und frei verwendet werden &#8211; für Tiger und Leopard. Wer seine Applikationen im Dock lieber mit farbenfrohen Abstandhaltern trennen möchte, der ist mit diesen <a href="http://www.macupdate.com/info.php/id/19733">Dock Separators</a> von Mauro Dalu bestens bedient.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Fasst ihr bereits Anwendungen im Dock zusammen? Nach welchen Kriterien? Welche Tools kommen dabei zum Einsatz?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/252/programme-im-dock-gruppieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Power für Stacks</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/236/noch-mehr-power-fur-stacks/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/236/noch-mehr-power-fur-stacks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 23:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/236/noch-mehr-power-fur-stacks/</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Update 10.5.2 bringt Mac OS X weitere Optionen in Bezug auf Stacks mit. Doch schon jetzt erweist sich die praktische Stapelansicht für Objekte als wertvoll, unverzichtbar und sorgt für mehr Bequemlichkeit im täglichen Anwenderleben. Mit folgenden Tricks umso mehr. 1. Verbundene Laufwerke als Stacks Es ist durchaus praktisch die gemounten Laufwerke griffbereit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/stacks_icon.gif' alt='Stacks Icon' />Mit dem Update 10.5.2 bringt Mac OS X weitere Optionen in Bezug auf Stacks mit. Doch schon jetzt erweist sich die praktische Stapelansicht für Objekte als wertvoll, unverzichtbar und sorgt für mehr Bequemlichkeit im täglichen Anwenderleben. Mit folgenden Tricks umso mehr.<br />
<span id="more-236"></span><br />
<strong>1. Verbundene Laufwerke als Stacks</strong><br />
Es ist durchaus praktisch die gemounten Laufwerke griffbereit zu halten, sei es auf dem Schreibtisch oder Dock des Macs. Sind es an der Anzahl sehr viele Instanzen, die dem System als externes Speichermedium dienen, wird es mit der Zeit zu unübersichtlich (hat jedes Laufwerks zusätzlich noch ein eigenes Symbol, dann auch zu bunt) auf der Oberfläche mit beschränkten Maßen (gleich ob Desktop oder Dockleiste).</p>
<p>Also geht man sparsam mit dem Platz um und setzt dabei auf Stacks &#8211; modulare Stapelung für mehr Ordnung bei gleichbleibender Übersicht. An sich überhaupt kein komplexes Unterfangen: Man bräuchte dafür lediglich den Systemordner <em>Volumes</em> in die Stacks-Zone neben dem Papierkorb zu ziehen. &#8220;Zum Glück&#8221; ist dieser Ordner auf der Systemebene gut versteckt, hinzu kommt auch seine betriebssystemweite Unsichtbarkeit &#8211; man müsste im Terminal hantieren, um das Verzeichnis mit gespeicherten Verweisen zu den verbundenen (Netz-)Laufwerken anzeigen zu lassen.</p>
<p>Alternativ wird der Ordner manuell über den Finder aufgerufen und das geht wie folgt: Menüpunkt <em>Gehe zu</em> > Unterpunkt <em>Gehe zum Ordner</em> > Im Eingabefeld <em>/Volumes</em> eingeben > Fenster mit Verknüpfungen wird eingeblendet. Als Krönung zieht die Maus das im Titel des Fensters angefasste Ordnersymbol aufs Dock zu den bereits angelegten Stacks. Beim Klick auf den eben hinzugefügten Stapel fächern die kontaktierten Medien auf.</p>
<p><em>Ein Docksymbol, ein Klick, mehrere Laufwerke</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/stacks_servers.jpg' alt='Stacks in Mac OS X: Ein Docksymbol, ein Klick, mehrere Laufwerke' />
</div>
<p><strong>2. Benutzte Programme und bevorzugte Objekte als Stacks</strong><br />
Ähnlich dem vorherigen Beispiel können auch weitere, oft aufgerufene Objekte im Dock manifestiert werden: Benutzte Programme oder Dokumente, zuletzt benutzte Server, bevorzugte Volumes oder Objekte. Diesmal wird nicht nach verstecktem Ort mit Verknüpfungen gefahndet, vielmehr wird im Terminal ein multifunktionaler Stack händisch angelegt, welcher nach dem Neustart des Finders (<em>killall Dock</em>) den &#8211; per Rechtsklick umschaltbaren &#8211; Inhalt aufklappt. </p>
<p>Auf diese Weise hat man einen wunderbaren Verlauf, favorisierten Katalog und leicht zugänglichen Startordner auf Dateiebene zur Hand &#8211; ganz ohne den Umweg über <em>Apfel</em> (Menüleiste) > <em>Benutzte Objekte</em> zu gehen.</p>
<p>Und das ist der nicht grad kurze Einzeiler, der ins schwarze Terminal-Fenster eingegeben gehört:<br />
<em>defaults write com.apple.dock persistent-others -array-add &#8216;{ &#8220;tile-data&#8221; = { &#8220;list-type&#8221; = 2; }; &#8220;tile-type&#8221; = &#8220;recents-tile&#8221;; }&#8217;</em></p>
<p><em>Zuletzt benutzte Anwendungen per Klick</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/stacks_last.jpg' alt='Stacks in Mac OS X: Zuletzt benutzte Anwendungen' />
</div>
<p><strong>3. Tasten-Unterstützung für Stacks</strong><br />
Sind zwar keine vollwertigen Shortcuts, verdienen es dennoch wegen ihrer Brauchbarkeit an dieser Stelle erwähnt zu werden: Gedrückte <em>Umschalttaste</em> und der Mausklick auf einen der Stacks im Dock lassen den Inhalt des Stapels wie in einer Zeitlupe aufgehen, dagegen bringt der Klick mit festgehaltener <em>Apfeltaste</em> ein Fenster mit gelisteten Parent-Elementen in den Vordergrund.</p>
<p>Nebenbei bemerkt: Pfeile auf der Tastatur erlauben eine simple Navigation bei gleichzeitiger Selektion der aufgesprungenen Objekte eines Fachs, <em>Enter</em> ruft das Ziel auf.</p>
<p><em>Mit Pfeilen durch die Elemente blättern</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/stacks_navigation.jpg' alt='Stacks in Mac OS X: Mit Pfeilen durch die Elemente blättern' />
</div>
<p><strong>4. Hervorhebung der Auswahl</strong><br />
Wird der Inhalt eines Stacks als Gitter dargestellt, kann ein visueller Effekt für Maus-Berührungen bzw. Mouseover innerhalb der Kachel hinzugeschaltet werden, welcher unverständlicherweise im Standardzustand auf inaktiv gesetzt wurde. Ist nachfolgender Befehl im Terminal eingegeben und das Dock rebootet, markiert ein sanfter Hintergrundverlauf die ausgewählten Objekte:<br />
<em>defaults write com.apple.dock mouse-over-hilte-stack -boolean YES</em></p>
<p><em>Mit Maus oder Tastaturtasten selektieren</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/auswahl_im_stack.jpg' alt='Mit Maus oder Tastaturtasten selektieren' />
</div>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wie intensiv nutzt ihr Stacks? Wie viele sind insgesamt im Einsatz?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.apfelzeug.de/236/noch-mehr-power-fur-stacks/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Lautstärke am Mac genauer regeln</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/234/lautstarke-am-mac-genauer-regeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 23:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Leise, laut. Laut, leise. Lautlos. Und so den ganzen Tag lang: In Abhängigkeit von persönlicher Stimmung, abgespielter Musik und aktuellen Tätigkeiten helfen uns die Tasten auf dem Apple Keyboard die Lautstärke zu regeln oder gänzlich zu dämmen. Doch sie können mehr als nur laut werden. Apple Tastatur als Steuerungszentrale Die Tastaturtasten für die Lautstärke-Anpassung haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/mac_lautstarke.gif' alt='Mac Lautstärke' />Leise, laut. Laut, leise. Lautlos. Und so den ganzen Tag lang: In Abhängigkeit von persönlicher Stimmung, abgespielter Musik und aktuellen Tätigkeiten helfen uns die Tasten auf dem Apple Keyboard die Lautstärke zu regeln oder gänzlich zu dämmen. Doch sie können mehr als nur laut werden.<br />
<span id="more-234"></span><br />
<strong>Apple Tastatur als Steuerungszentrale</strong><br />
Die Tastaturtasten für die Lautstärke-Anpassung haben bei den meisten Mac-Anwendern den softwareseitigen Regler in der Menüleiste abgelöst. In seltenen Fällen wird das Lautsprecher-Symbol dennoch in der Leiste belassen, um daraus die aktuell eingestellte Werte der Lautstärke ablesen zu können. Jeden Druck auf eine der &#8220;Sound&#8221;-Tasten quittiert der Mac akustisch in Form eines abschaltbaren Warntons und visuell im aufgeklappten Statusfenster. Praktisch und informativ zugleich.</p>
<p>Apple hat weitere Möglichkeiten in Verbindung mit &#8220;Leise-Laut&#8221;-Tasten implementiert, die beim täglichen Musikgeniessen allerdings kaum an Verwendung finden dürfen. Dennoch stehen sie heute im Rampenlicht und werden von Apfelzeug vorgestellt:</p>
<ul>
<li>Wird an der Tonstärke &#8220;gedreht&#8221; und dabei die Taste <em>Shift</em> gedrückt, so erfolgt die angefeuerte Anpassung lautlos, also ohne akustisches Feedback seitens Mac.</li>
<li>Das Festhalten von <em>Alt</em> bringt die Systemeinstellung für Toneffekte auf den Vordergrund, wo erweiterte Optionen zugeschaltet werden können.</li>
<li>Werden dagegen <em>Shift</em> + <em>Alt</em> gleichzeitig gehalten, verändert sich der Geräuschpegel sanfter und die Fortschrittsanzeige im Statusfenster füllt sich nur um ein Viertel des Gewohnten &#8211; theoretisch gesehen, wird nun &#8220;genauer&#8221; geregelt.</li>
</ul>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wie oft hört ihr Musik am Tag? Am liebsten über Kopfhörer oder Boxen? Und wie oft werden die Lautstell-Tasten in Anspruch genommen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spielereien und Effekte in Exposé</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/188/spielereien-und-effekte-im-expose/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 23:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Exposé &#8211; was für eine leidenschaftliche Bezeichnung für einen Dienst im Betriebssystem. Dass noch kein hübsches Mädchen danach benannt wurde, grenzt an ein Wunder. Wir nutzen Exposé (je kleiner der Monitor, umso mehr). Wir lieben Exposé (je mehr Fenster, umso doller). Tag für Tag. Niemals ohne Mac OS ohne Exposé &#8211; wie ist es überhaupt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_expose.gif' alt='Apple Exposé' />Exposé &#8211; was für eine leidenschaftliche Bezeichnung für einen Dienst im Betriebssystem. Dass noch kein hübsches Mädchen danach benannt wurde, grenzt an ein Wunder. Wir nutzen Exposé (je kleiner der Monitor, umso mehr). Wir lieben Exposé (je mehr Fenster, umso doller). Tag für Tag.<br />
<span id="more-188"></span><br />
<strong>Niemals ohne</strong><br />
Mac OS ohne Exposé &#8211; wie ist es überhaupt, ohne Exposé auskommen zu müssen? Verliert man sich nicht gleich im dunklen, unüberschaubaren Wald der Anwendungsfenster? Noch tragischere, beinahe unvorstellbare Situation: Exposélos auf einem Mac Book 13,3&#8243;. Diesen Zustand kann sich kein moderner Mac-Anwender vorstellen. Gut so!</p>
<p>Die Funktionstasten des Exposé sind von Haus aus optimal platziert und nur eine Fingerlänge bis zur Nutzung entfernt:</p>
<ul>
<li><em>F9</em> bringt Programmfenster nach vorne und stellt diese nebeneinander dar</li>
<li><em>F10</em> zentriert das aktuell aufgerufene Fenster und verdunkelt den Rest</li>
<li><em>F11</em> schiebt alle Popups an die Seiten und räumt somit den Schreibtisch frei</li>
</ul>
<p><strong>Der mit den Fenstern tanzt</strong><br />
&#8220;Kein Neuland!&#8221;, wird die Menge mit Stolz behaupten. Schön. Aber sind euch nachfolgende Spielmöglichkeiten bewusst gewesen?</p>
<p><strong>1. Unterstützung für Drag&#038;Drop</strong><br />
Das gewünschte Objekt anfangen zu ziehen (man sagt dazu auch &#8220;mit der Maus nehmen&#8221;), <em>F9</em> auf der Tastatur drücken, durch Bewegung der Maus das Fenster zum Ablegen des Objekts aussuchen und wiederholt <em>F9</em> oder <em>Leertaste</em> auslösen (alternativ hilft auch sekundenlanges Abwarten). Das Anwendungsfenster springt in den Vordergrund &#8211; dort kann das Objekt losgelassen werden. Nach selbem Prinzip funktioniert auch der Kopiervorgang zwischen den Fenstern (Aufruf mittels F10) und vom bzw. auf den Schreibtisch (Aufruf per F11) des Macs.</li>
<p><strong>2. Tabulator blättert Fenster</strong><br />
Mit Tabulator werden die Fenster nacheinander an die Front geholt. <em>Umschalttaste</em> + <em>Tab</em> kehrt die Reihenfolge der Fenster um. Klappt bestens im <em>F9</em>- und <em>F10</em>-Modus. Für diese Aufgabe kann ebenfalls das Scrollrad der Maus verwendet werden.</p>
<p><strong>3. Exposé verlangsamen</strong><br />
Hat jemand Zeit oder während der Mittagspause nichts Sinnvolles vor, so kann bei gleichzeitigem Drücken von <em>Umschalttaste</em> + <em>F9</em> ein Effekt beobachtet werden, welcher nicht zum gängigen Gebrauch empfohlen werden kann. Schön anzusehen, um angespannte Nerven zu beruhigen &#8211; mehr aber auch nicht.</p>
<p><strong>4. Alle Fenstertitel einblenden</strong><br />
Hat man mit <em>F9</em> für die bunt gemischte Fensterparade gesorgt, fängt das wilde Raten erst richtig an: Im welchen Fenster ist was, welche E-Mail-Entwürfe wo? Im Normalfall reicht es aus, mit der Maus über die verdächtigen Fenster zu fahren &#8211; schon wird der betroffene Fenstertitel angezeigt. Bei sehr vielen geöffneten Fenstern kommt dieser Ansatz gar nicht gut an. Als Lösung der Problematik hilft das Halten der <em>Alt</em>-Taste, denn solange sie gedrückt ist, werden alle Fenster mit ihren Namensbezeichnungen versehen. Praktischer geht&#8217;s kaum.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Es ist an der Zeit sich zu outen: Wer nimmt Exposé und seine Dienste nicht in Anspruch? Hand hoch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screenshots zaubern unter Leopard</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/183/screenshots-zaubern-unter-leopard/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mit über 300 neuen Funktionen ist Leopard die beeindruckendste Mac OS X Version aller Zeiten.&#8221;, so die Aussage von Apple. Zurecht fragen sich viele Anwender nach dem Dasein der angekündigten Features. Antwort: Unter der Haube und in Details, wie es bei Bildschirmfoto der Fall ist. Im Unterbewusstsein eingeprägt Welche Shortcuts werden gleich nach dem Neukauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_bildschirmfoto.gif' alt='Apple Bildschirmfoto' />&#8220;Mit über 300 neuen Funktionen ist Leopard die beeindruckendste Mac OS X Version aller Zeiten.&#8221;, so die Aussage von Apple. Zurecht fragen sich viele Anwender nach dem Dasein der angekündigten Features. Antwort: Unter der Haube und in Details, wie es bei <em>Bildschirmfoto</em> der Fall ist.<br />
<span id="more-183"></span><br />
<strong>Im Unterbewusstsein eingeprägt</strong><br />
Welche Shortcuts werden gleich nach dem Neukauf eines Macs auswendig gelernt und auf die Wand gekritzelt? Richtig, das sind &#8211; auf den ersten Blick scheinbar mit viel Fingerübung verbundene &#8211; Tastenkürzel fürs Fotografieren des Bildschirms oder nur Teile davon. Übrigens ist diese Art der Beschäftigung eine der häufig ausgeübten Tätigkeiten unter <a href="http://www.apfelzeug.de/category/mac-os-x/">Mac OS X</a>, die kaum ein Windows-Nutzer nicht vermisst hat.</p>
<p>Das sind die magischen Kombinationen für &#8220;wie aus dem Ärmel geschüttelte&#8221; Schnappschüsse, die wir als Mac-Freaks auch nachts stotterfrei aufsagen können:</p>
<ul>
<li><em>Apfel + Shift + 3</em>: Ganzer Bildschirm als Datei.</li>
<li><em>Apfel + Shift + 4</em>: Auswahl des Bildschirms als Datei.</li>
<li><em>Apfel + Shift + 4 + Leertaste</em>: Apfel + Shift + 4, loslassen, Leertaste. Fotokamera als Symbol zeigt den Status, mit der Maus zum gewünschten Programmfenster wechseln, Mausklick zum Auslösen. <span class="wpseo_keyword">Screenshot</span> ebenfalls als Datei &#8211; unter Tiger und <span class="wpseo_keyword">Leopard</span> als PNG &#8211; auf dem Schreibtisch abgelegt.</li>
</ul>
<p>Soll abfotografierte Abbildung gleich weiterverarbeitet werden, z.B. in einem Bildbearbeitungsprogramm wie <a href="http://www.apfelzeug.de/177/pixelmator-im-test-plus-gewinnspiel/">Pixelmator</a>, so können die erwähnten Tastenkombinationen um die Tastaturtaste <em>Ctrl</em> sinnvoll erweitert werden. Das geschossene Foto wird dabei unverzüglich in die Zwischenablage des Betriebssystems befördert, ohne den Umweg mit der auf dem Desktop gesicherten PNG-Datei.</p>
<p><strong>Multifunktional unter Leopard</strong><br />
Unter Mac OS X Leopard wurde <em>Bildschirmfoto</em> für mehr Produktivität mit weiteren komfortablen Feinheiten versehen. So stehen dem Befehl <em>Apfel + Shift + 4</em> folgende Optionen zusätzlich zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Auswahl auf die gewünschte Größe ziehen, mit festgehaltener <em>Leertaste</em> lässt sich die Auswahl auf dem Bildschirm frei bewegen.</li>
<li>Auswahl auf die gewünschte Größe ziehen, mit gedrückter <em>Shift</em>-Taste lässt sich die Auswahl nur in der Breite oder Höhe verändern.</li>
<li>Auswahl auf die gewünschte Größe ziehen, mit gedrückter <em>Alt</em>-Taste lässt sich die Auswahl in alle Richtungen gleichzeitig max- oder minimieren.</li>
</ul>
<p>Das Schöne an den gelisteten Optionen ist ihre gegenseitige Verträglichkeit bzw. Kombinierbarkeit untereinander. So zeigt <em>Apfel + Shift + 4</em> exemplarisch mit <em>Shift</em> + <em>Leertaste</em> oder <em>Shift</em> + <em>Alt</em> verblüffende Fähigkeiten des unsichtbaren Tools.</p>
<p><strong>Snapshot-Tipps am Rande</strong><br />
<strong>1.</strong> Wird eine Bildschirmaufnahme in fest definierter Größe gebraucht, zum Beispiel mit 474&#215;200 Pixel als Dimension, so drückt man <em>Apfel + Shift + 4</em> auf der Tastatur, bewegt den Mauszeiger in die linke obere Ecke, zieht die Auswahl auf gewünschte 474&#215;200 Pixel, lässt die Maus nicht locker, hält die <em>Leertaste</em> dazu fest und wandert dabei mit der Maus samt angedockter Selektion an die richtige Position auf der Monitorfläche. Nun Finger weg von der Tastatur und Maus. Mehr ist nicht zu tun: Kein Zurechtschneiden, kein Konvertieren, kein Speichern.</p>
<p><strong>2.</strong> Wer sich im Leben sowieso nicht viele Dinge merken kann, ruft idealerweise die Applikation <em>Bildschirmfoto</em> direkt aus <em>Programme</em> > <em>Dienstprogramme</em> auf. Dort können alle Aktionen (u.a. auch Selbstauslöser) aus den Menüs heraus gestartet werden.</p>
<p><em>Bildschirmfoto hat auch (minimale) Einstellungen</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/bildschirmfoto.png' alt='Apple Bildschirmfoto' />
</div>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wie oft macht ihr Fotos von euren Anwendungsfenstern? Und womit? Vielleicht auch mit <a href="http://www.apfelzeug.de/23/paparazzi-fur-bessere-screenshots/">Paparazzi!</a>?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDF-Dokumente in der Größe verkleinern</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/170/pdf-dokumente-in-der-grose-verkleinern/</link>
		<comments>http://www.apfelzeug.de/170/pdf-dokumente-in-der-grose-verkleinern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples Unterstützung des weit verbreiteten PDF-Formats ist vorbildlich: Unter Mac OS X lässt sich eine breite Palette an Funktionalität auf PDF-Dokumente anwenden. Der einzige Nachteil ist die für Web nicht ganz unerhebliche Größe der Dateien. Diese soll auf ein Minimum reduziert werden. PDF on Mac Apple hat das PDF-Format liebevoll und nativ adoptiert &#8211; sozusagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/adobe_pdf.gif' alt='Adobe PDF' />Apples Unterstützung des weit verbreiteten PDF-Formats ist vorbildlich: Unter Mac OS X lässt sich eine breite Palette an Funktionalität auf PDF-Dokumente anwenden. Der einzige Nachteil ist die für Web nicht ganz unerhebliche Größe der Dateien. Diese soll auf ein Minimum reduziert werden.<br />
<span id="more-170"></span><br />
<strong>PDF on Mac</strong><br />
Apple hat das PDF-Format liebevoll und nativ adoptiert &#8211; sozusagen, das zweite Zuhause gegeben. So verfügt jede interne Mac-Anwendung über eine ausgereifte Unterstützung für Dateien dieser Art: Speichern, Lesen, Drucken &#8211; und das alles ohne zusätzliche Tools oder Plugins.</p>
<p>Warum sind PDFs überhaupt so verbreitet? Das liegt an der Tatsache, dass solche Dokumente plattformunabhängig angesehen werden können, da es für jedes Betriebssystem einen Reader von Adobe gibt. Weiterer Grund: Alle zum fehlerfreien Darstellen des Dokuments notwendigen Bilder und Schriften sind im PDF selbst gespeichert und sichern somit eine verbindliche Anzeige auf jeder Plattform. Und genau das ist der Hacken an der Geschichte, denn im Quelltext des Dokuments werden alle nur erdenklichen Informationen gespeichert, um die spätere Darstellung des Inhalts zu gewährleisten, was seinerseits die Dateigröße in die Höhe treibt.</p>
<p>Mithilfe des Quartz-Filters, welcher im Mac OS nahtlos integriert ist, wird das Gewicht eines noch nicht gespeicherten PDF-Dokuments geschrumpft und dadurch für eine beachtlich geringfügige Ausdehnung des Files gesorgt. Unter Leopard sind darauf folgende Schritte notwendig, um die leicht zugemauerte Funktion &#8220;Reduzierung der Größe&#8221; ausfindig zu machen.</p>
<p><strong>1. Schritt: Drucken ohne Drucken</strong><br />
Zuerst wird im Programm das Dialog zum Drucken des Dokuments aufgerufen (nein, es wird nichts an den Drucker gesendet) &#8211; die Druckoption befindet sich durchgehend in jeder Anwendung unter <em>Ablage</em> > <em>Drucken</em> oder per Tastenkürzel <em>Apfel + P</em>. Im eingeblendeten Systemfenster auf <em>Vorschau</em> klicken.</p>
<p><em>Vorschau im eingeklappten Menü</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pdf_vorschau.gif' alt='PDF-Vorschau' />
</div>
<p><strong>2. Schritt: Quartz-Filter anwenden</strong><br />
Die im neuen Fenster geöffnete Vorschau zeigt das Dokument so an, wie es nach dem Speichern als PDF aussehen wird. Zunächst &#8211; wiedermal unter <em>Ablage</em> &#8211; wird die Menüaktion <em>Sichern unter</em> ausgewählt. Eine der Speicher-Optionen heißt &#8220;Quartz-Filter&#8221;, wo im Pulldown <em>Reduce File Size</em> selektiert wird. Zum Schluss die optimierte Datei auf der Festplatte sichern. Fertig!</p>
<p><em>Erst Filter auswählen, dann speichern</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pdf_quartz_filter.gif' alt='PDF Quartz-Filter' />
</div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eignet sich hervorragend für PDF-Dokumente mit reichlich an grafischen Elementen, für kleinere Dateien fällt die Komprimierung des Rohstoffes eher marginal aus. Für Tiger-Nutzer stellt Apple ein <a href="http://www.apple.com/business/videotips/?movie=bigpdf">Video-Tutorial</a> zum Anschauen und Nachmachen bereit.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Wie oft speichert ihr Dokumente als PDF ab? Welche Erfahrungen habt ihr mit &#8220;internationalem&#8221; Standard gesammelt?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finder und Safari: Pfad in der Titelleiste</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/161/finder-safari-pfad-in-der-titelleiste/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 23:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Ordner im Dateisystem verfügt über weitere, meist strukturiert verschachtelte, Unterverzeichnisse. Hat man im Finder die Darstellung als Symbole aktiviert, so kann der Pfad zum Unterordner per Klick der rechten Maustaste angesehen und angesteuert werden. Ebenso unter Safari. Für Pfadfinder unter uns Die Frage nach der Existenz einer Adressleiste mit Pfadangaben wird sehr oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_safari.gif' alt='Apple Safari' />Fast jeder Ordner im Dateisystem verfügt über weitere, meist strukturiert verschachtelte, Unterverzeichnisse. Hat man im Finder die Darstellung als Symbole aktiviert, so kann der Pfad zum Unterordner per Klick der rechten Maustaste angesehen und angesteuert werden. Ebenso unter Safari.<br />
<span id="more-161"></span><br />
<strong>Für Pfadfinder unter uns</strong><br />
Die Frage nach der Existenz einer Adressleiste mit Pfadangaben wird sehr oft von Mac-Einsteigern gestellt &#8211; einfach zu viele Switcher kennen diese Informationsquelle aus dem Windows Explorer, wird also proportional den Umsteigern oft vermisst.</p>
<p>Apple reagiert entsprechend der Nachfrage und implementiert im Finder eine sogenannte Pfadleiste, die unter <em>Darstellung</em> ein- und ausgeblendet werden kann. Nach dem Zuschalten der Leiste erscheint unten (und nicht wie im Windows Explorer oben) eine mit Knotenelementen versehene Zeile. Jeder der dargestellten Ordner des Pfades ist einzeln ansteuerbar und bringt den Anwender zum gewünschten Ort.</p>
<p>Doch die praktische Pfadleiste hat zwei wesentliche Nebeneffekte:</p>
<ul>
<li>Kostbarer Platz im Finder-Fenster wird beansprucht, was bei kleinen Auflösungen auf Notebook-Displays sehr ins Gewicht fällt</li>
<li>Bei längeren Pfaden werden die Ortsnamen je nach Breite des Fensters in der Mitte ausgepunktet &#8211; bei tiefen Gliederungen leidet die Übersicht und die Navigation drunter</li>
</ul>
<p><strong>Pfadinformation in der Titelleiste des Finders</strong><br />
Wer sich mit der neu eingeführten Pfadleiste nicht befreunden will oder kann, der greift auf eine noch simplere Lösung zu: Treffsicherer Rechtsklick (unter Tiger ist es Apfel + linke Maustaste) auf die Ordnerbezeichnung &#8211; auch Titel genannt &#8211; im oberen Bereich des Finder-Fensters klappt ein Systemmenü mit hierarchisch aufgebautem Ordnerbaum auf. Daraus ist auf Anhieb ersichtlich, wie der Weg zum Ordner aufgebaut ist und wie man wieder zum Start zurück kommt. Auch in dieser Auflistung lädt jeder Knoten zum Anklicken ein.</p>
<p><em>Keine Schaltflächen notwendig: Pfad im Finder</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pfad_im_titel_finder.png' alt='Pfad im Finder-Titel' />
</div>
<p><strong>Internet-Adressen als Pfade im Safari</strong><br />
Und da bei den Seiten im Internet ebenfalls eine gewisse Struktur vorhanden ist (z.B. Startseite gefolgt von Kategorien gefolgt vom Content), hat Apple weitergedacht und die Pfadangaben einer aufgerufenen Webseite in der Titelleiste des Browsers zur Ansicht gestellt: Per Rechtsklick, analog dem Finder.</p>
<p>In der Praxis erwies sich der Wechsel in ein übergeordnetes Verzeichnis nicht immer als sinnvoll, da Safari die vorgeschlagene Ordnerstruktur aus dem eigentlichen Pfad der Seite extrahiert. Internet-Adressen werden sehr oft dynamisch zusammengestellt und so kann es schonmal passieren, dass das angeklickte Verzeichnis über gar keinen Inhalt verfügt. Schicksal.</p>
<p><em>Spiegel.de ist ein hervorragendes und funktionierendes Beispiel</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/pfad_im_titel_spiegel.png' alt='Pfad im Titel bei Spiegel.de' />
</div>
<p><strong>Nachtrag vom 02.01.2008</strong><br />
Texteditoren (wie es zum Beispiel Smultron und TextEdit sind), QuickTime, Adobe-Produkte und andere Programme, die unmittelbar mit Dateien arbeiten, verhalten sich äquivalent.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Hand aufs Herz: Wer kannte den Tipp unter Safari? Angeblich sind noch weitere Anwendungen unter Leopard in der Lage, Pfade in der Titelleiste der Applikation zu verbergen.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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