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	<title>Apfelzeug &#187; Hardware</title>
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	<description>Junges Magazin für Apple und Dinge drumherum</description>
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		<title>Apple MacBook Pro 17&#8243; &#8211; Ein Verlierer?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Keynote zum &#8220;The spotlight turns to notebooks.&#8221; Special Event wurde die Aktualisierung des MacBook Pro mit dem größten Bildschirm der Baureihe vermisst. Steckt da etwa eine Strategie dahinter? Eine Analyse der im Store bestellbaren Optionen hat ergeben: Hoch lebe der 17 Zoller. Die Mauer zwischen Modellen Im Apple Store ist das 17er Modell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/apple_macbook_pro.jpg" alt="Apple MacBook Pro" />Nach der Keynote zum &#8220;<a href="http://www.macnotes.de/2008/10/14/kommentar-glas-alu-und-leds/">The spotlight turns to notebooks.</a>&#8221; Special Event wurde die Aktualisierung des MacBook Pro mit dem größten Bildschirm der Baureihe vermisst. Steckt da etwa eine Strategie dahinter? Eine Analyse der im Store bestellbaren Optionen hat ergeben: Hoch lebe der 17 Zoller.<br />
<span id="more-549"></span><br />
<strong>Die Mauer zwischen Modellen</strong><br />
Im Apple Store ist das 17er Modell zwar optisch von seinen &#8211; aus einem Stück Aluminium gefertigten &#8211; Brüdern abgegrenzt, protzt dennoch mit pikantem, stolzem Label &#8220;<em>Das neue 17&#8243; MacBook Pro</em>&#8220;. Zugegeben, das Gehäusedesign hat der &#8220;Alte&#8221; behalten (müssen), aber im Maschinenraum wurde zeitgemäß aufgefrischt.</p>
<p><strong>Kein Redesign? Ein Außenseiter?</strong><br />
Anderseits, ist es überhaupt schlimm, dass MacBook Pro mit seinen 17 Zoll kein neues Design verpasst bekommen hat? Ich glaube nicht! Die zeitlos schöne Form des professionellen Notebooks hat schon immer anspruchsvolle Anwender begeistert und Switcher überzeugt. Und so schnell wird sich da dran nichts ändern &#8211; es bleibt weiterhin ein Designerstück, eine Freude fürs Auge. Es ist wie ein guter Wein oder schmucker Oldtimer &#8211; es kommt nie aus der Mode.</p>
<p><strong>Retter in höchster Not</strong><br />
Das 17 Zoll MacBook Pro stellt nicht nur eine reife Alternative in puncto Design dar. Es besitzt zudem eine markante Eigenschaft, die neuerdings kein einziges Notebook aus dem Hause Apple vorweisen kann: Bildschirm mit matter Oberfläche &#8211; allerdings nur als buchbare Option. Dass Apple all seine MacBooks mit Hochglanzbildschirmen ausgestattet hat, stößt nicht unbedingt auf Verständnis. Viele wünschen sich &#8211; vor allem bei mobilen Geräten &#8211; weiterhin eine &#8220;Mattscheibe&#8221;, zumindest als optionale Eigenschaft mit Extrakosten. Doch das bleibt ausschließlich dem MacBook Pro 17&#8243; vorbehalten.</p>
<p>Übrigens verfügt die Variante mit reflektierender Bildschirmoberfläche analog zu den kleineren Modellen über eine LED-Hintergrundbeleuchtung.</p>
<p><strong>Leichtes Hardware-Update</strong><br />
Unter der Haube (unter dem Keyboard, um genau zu sein) hat der Apple Rechner ein &#8211; auch wenn recht minimalistisches &#8211; Upgrade erfahren: insgesamt 4 GB RAM Speicher und 320 GB Festplatte werden serienmäßig mitgeliefert.</p>
<p><em>Apple MacBook Pro 17&#8243;</em></p>
<div>
<img src="http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/apple_macbook_pro_maxi.jpg" alt="Apple MacBook Pro" />
</div>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Nach dem aktuellen Stand der Dinge ist das MacBook Pro 17&#8243; keinesfalls ein Verlierer. Auch wenn das leicht in die Jahre gekommene Gehäuse nicht modernisiert wurde, sorgt das mattierte Display für reichlich Sympathiepunkten und Beliebtheit unter den Anwendern. MacBook Pro ist im Apple Store bestellbar.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Was sagt ihr zu der Situation? Wie steht ihr zum &#8220;vergessenen&#8221; 17 Zoller und den reflektierenden Bildschirmen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test: Multifunktionsgerät von Samsung</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/242/test-scx-4500-multifunktionsgerat-von-samsung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 23:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bläuliche Tintenstrahler S 500 von Canon hat seine Zeit als zuverlässiger Druckpartner hinter sich. Doch auch im digitalen Zeitalter kommt kaum ein Mensch ohne gedrucktes Papier aus und so soll ein neuer Drucker meine Gedanken zum Ausdruck bringen: Der Samsung SCX-4500. Überlegungen vor der Kaufentscheidung Warum ausgerechnet ein Multifunktionsgerät und dann noch das Modell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/samsung_scx-4500.gif' alt='Samsung SCX-4500 Multifunktionsgerät' />Der bläuliche Tintenstrahler S 500 von Canon hat seine Zeit als zuverlässiger Druckpartner hinter sich. Doch auch im digitalen Zeitalter kommt kaum ein Mensch ohne gedrucktes Papier aus und so soll ein neuer Drucker meine Gedanken zum Ausdruck bringen: Der Samsung SCX-4500.<br />
<span id="more-242"></span><br />
<strong>Überlegungen vor der Kaufentscheidung</strong><br />
Warum ausgerechnet ein Multifunktionsgerät und dann noch das Modell von Samsung? Der Nachfolger sollte auf Lasertechnologie basierend drucken (in Farbe wäre schön, ist aber keine Pflicht), eine Kopierfunktion stand auf der nicht langen Wunschliste an der zweiten Stelle.</p>
<p>Bei der aktuell auf dem Markt gebotenen Auswahl an in Frage kommenden Produkten ist mir die Entscheidung erstaunlicherweise leicht gefallen: Mit <a href="http://printing.samsung.de/produkte/detail2_main.aspx?guid=b719f384-a8fc-453f-adfe-1346522a74b2">SCX-4500</a> (Informationsseite bei Samsung) verpackt Samsung die von mir geforderten Funktionsmerkmale in ein stillvolles, lackiertes <span class="wpseo_keyword">Design</span> und knappe, für diese Gruppe weltweit kleinste Bauweise &#8211; die Konkurrenz wirkt dadurch noch grauer und wird vom Glanz des &#8220;Man in Black&#8221; wortwörtlich geblendet. Einmal gesehen, gleich verliebt &#8211; zumindest, was das Äußere angeht. Doch welcher Umfang landet tatsächlich auf dem edlen Designertisch des Käufers, denn 349 € klingeln zuerst übertrieben hoch?</p>
<p><strong>Meisterwerk von Samsung: SCX-4500</strong></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/samsung_scx-4500_front.jpg' alt='Meisterwerk von Samsung: SCX-4500' />
</div>
<p><strong>Knappes Gut</strong><br />
Das Lifestyle-MFP von Samsung ist in Deutschland sehr schwer zu bekommen, Apple verkauft den Laser-Drucker ausschließlich an Amerikaner, selbst Amazon greift auf Lagerbestände der Drittanbieter zu. Das begehrte Exemplar auf meinem Schreibtisch kommt von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=418191&#038;site=3908&#038;type=text&#038;tnb=17&#038;diurl=http://www.cyberport.de/item/992/2/0/100898/samsung-scx-4500-sw-laserdrucker-scanner-kopierer.html">Cyberport.de</a> (Partnerlink) und kostet 299 € (ohne Versand und Gebühren), also 50 € unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.</p>
<p><strong>Von Apple nur das Beste abgeschaut</strong><br />
Samsung scheint bei Apple gelernt (um nicht <em>abgeguckt</em> zu sagen) und verstanden zu haben, dass schöne Lifestyle-Produkte ruhig teuerer werden dürfen &#8211; bekanntlich isst das Auge der Konsumenten mit und kaum umgedreht, wird wie unter der Hypnose die Nummer der Kreditkarte ins Bestellformular getippt. Auch im Fall von SCX-4500: Selbst die Verpackung des Geräts ist in harmonischen Farben durchgestylt, mit blumigen Fotos versehen und macht Appetit auf Mehr &#8211; mehr vom Style.</p>
<p><strong>Kosten am Zubehör gespart</strong><br />
Aus dem Umkarton herausgeholt, werden zuerst alle Folien abgezogen, welche die &#8211; wahrscheinlich nicht kratzfeste &#8211; Oberfläche und den Deckel des Kopierers während des Transports schützen. Zunächst wird die Tonerkartusche ins Herz der Druckeinheit implantiert, was nach einem Klick am Gehäuse kinderleicht zu erledigen ist. Jetzt nur noch die Verbindung zum Mac/PC per USB 2.0 herstellen und es kann los gedruckt werden. </p>
<p>Bedauerlicherweise lag dem Lieferumfang keine gedruckte Bedienungsanleitung (kann im Web als PDF in deutscher Sprache herunter geladen werden) und kein obligatorisches USB-Kabel bei. Der flüchtige Blick in die Begleitpapiere bestätigte die Vermutung, dass bestimmte Länder leider ohne das Verbindungskabel auskommen müssen. Im Klartext bedeutet es: Das passende USB 2.0-Kabel muss gleichzeitig mit dem Samsung in den Einkaufswagen gelegt werden und treibt somit die Anschaffungskosten unnötig in die Höhen. Zum Glück bleibt es nur bei diesen Überraschungen negativer Natur.</p>
<p><strong>Verarbeitung und Details vom Feinsten</strong><br />
Ist das sehr gut verarbeitete Multifunktionsgerät in Betrieb genommen (an Strom angeschlossen und Netzschalter hinten am Gehäuse umgelegt) so meldet sich der &#8220;Platzwunder&#8221; akustisch über integrierte Lautsprecher und visuell über die beleuchtete Bedienoberfläche rechts neben der Abdeckung des Kopierfachs &#8211; diese Kombination aus angenehmen Melodien und &#8220;Blau macht glücklich&#8221;-Sensorknöpfen begleitet den Nutzer als Rückmeldung der Aktionen.</p>
<p>Im Laufe der ersten Tage kommt man gerne in die Versuchung beim Steuern des Kopierers auf die blauen Bedienelemente mit dem Zeigefinger zu drücken &#8211; vergeblich! Das tastenlose Display reagiert perfekt und genau auf Berührungen: <em>Finger drauflegen</em> reicht vollkommend aus. Und so können u.a. die Anzahl, Helligkeit und der Zoom-Faktor der Kopien direkt auf dem informativen Panel des Multitalents eingestellt werden &#8211; Dank der Beleuchtung auch in den späten Arbeitsstunden.</p>
<p>Praktisch: Das Kopieren der Dokumente (leider ohne Einzug) ist ohne den Computer als Zwischenstation möglich und wird mit der Berührung der einen Sensor-Fläche angestossen. Das Resultat kann sich sehen lassen, ist gestochen scharf und beim genauen Hinsehen vielleicht ein Tick heller als die Quelle (kann jedoch justiert werden).</p>
<p><strong>Vorbildliche Mac-Unterstützung</strong><br />
Auch das Thema &#8220;Treiber für Mac&#8221; geht Samsung &#8211; zumindest bei diesem Modell &#8211; sehr professionell an und stellt auf dem beigelegten Medium alle für den reibungslosen Betrieb notwendigen Systemdateien zur Verfügung. Auf der CD befindliche Treiber sind zwar nicht auf dem neusten Stand, können aber direkt bei Samsung auf der Webseite oder über die Softwareaktualisierung des Macs erneuert werden.</p>
<p>SCX-4500 wird von Mac OS X zuverlässig erkannt und produktiv eingebunden. Befindet sich der Drucker im automatischen oder manuellen Standby und empfängt eine Druckaufgabe seitens Rechner, so dauert es nur wenige Sekunden, bis die Innereien der Maschine sich aufgewärmt und angefangen haben den Auftrag zu verarbeiten. Im alltäglichen Büroleben nimmt man den Drucker wegen seinem geringen Geräuschpegel überhaupt nicht war und wundert sich, wenn im Ausgabefach mal wieder vergessene Ausdrucke vorgefunden werden.</p>
<p><strong>Summa Summarum</strong><br />
Das Fazit fällt sehr positiv aus und das fehlende Kabel kann den Gesamteindruck nicht so recht trüben: Das platzsparende, pflegeleichte Gerät aus dem Hause Samsung überzeugt mit seiner leisen, ausgereiften Technik und zeigt der Konkurrenz, dass Drucker und Kombis nicht unbedingt langweilig aussehen und auf altmodische Bedienung setzen müssen, um wahrgenommen und erworben zu werden. Für einige unter uns sicherlich ein wenig zu teuer, doch bereits von Apple sind wir es gewohnt: Design und Innovation haben ihren Preis.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Gehört noch jemand zu den stolzen Besitzern des Multifunktionsgeräts von Samsung? Plant jemand eine Anschaffung? Welchen Drucker habt im Office, @Home?</p>
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		<title>AirPort Extreme im Ausdauertest</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/193/airport-extreme-im-ausdauertest/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen. Nicht zu technisch soll es sein Mit diesem Review wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme.gif' alt='Apple Airport Extrem' />Es ist nicht ganz lange her, da ist im Office der etwas ältere Wireless-Router von D-Link ausgefallen. Ein zuverlässiger Ersatz musste her und den Job des Vorgängers übernehmen. Die Entscheidung wurde demokratisch getroffen: AirPort Extreme von Apple. An der Zeit also die Bilanz zu ziehen.<br />
<span id="more-193"></span><br />
<strong>Nicht zu technisch soll es sein</strong><br />
Mit diesem Review wollen wir unsere Leser nicht mit technischen Details, modernen Funktechnologien und komplexen Sicherheitsverfahren überschütten. Stattdessen sollen von uns gesammelte Erfahrungen, Eindrücke und daraus resultierende Meinungen plus Empfehlungen kundgetan werden. Unser Fazit vorab: Die AirPort Extreme Basisstation ist jeden investierten Euro Wert &#8211; alleine schon der makellosen Verarbeitung und der vorbildlichen Einfachheit wegen.</p>
<p><strong>Außen hui, innen nicht anders</strong><br />
Wie auch jedes andere Produkt der Marke <em>Apple</em>, befand sich auch der bestellte Wireless-Router in einer schmucken Verpackung, die sich in den Händen sehr hochwertig und robust angefüllt hatte (nur für Fanatiker von Bedeutung). Kleider machen Leute &#8211; also müsste der Inhalt mindestens genau so gut sein. Ist er auch! Die Basisstation ist weiß lackiert und glänz gerne mal in den Strahlen des Kunst- oder Sonnenlichtes. Das Apple-Logo ist &#8220;on top&#8221; und sticht sehr dezent hervor. Es ist ein Schmuckstück, keine Frage. Und für ein Juwel gehört es sich, sichtbar platziert zu werden: Auf dem Schreibtisch, Regal oder Kommode.</p>
<p><em>Basisstation von oben betrachtet</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_oben.jpg' alt='Apple Airport Extreme von oben' />
</div>
<p><strong>Installation und Einrichtung</strong><br />
Für die Initialisierung der WhiteBox wird das AirPort-Dienstprogramm von der mitgelieferten CD oder aus dem Internet bezogen und auf die lokale Festplatte installiert. Das Manko an dieser Lösung: Die Verwaltung des WiFi-Netzwerks wird an das installierte Dienstprogramm gebunden und kann nicht, wie von anderen Herstellern bekannt, über den Browser und die Eingabe der IP-Adresse des Routers erfolgen &#8211; ein wahr gewordener Traum jedes Systemadministrators.</p>
<p>Das AirPort-Dienstprogramm für die Einrichtung und Freischaltung der Basisstationen (es können mehrere parallel laufen) wurde von Apple grundliegend überarbeitet und trägt dafür Sorge, dass die Clients in weniger als fünf Minuten auf die kabellose Verbindung zugreifen und sich diese teilen können. Dem Verwalter des Netzwerks stehen dafür zwei Optionen zur Auswahl: Inbetriebnahme mithilfe des intelligenten Wizards oder Einstellung des Netzwerks auf manuellem Wege.</p>
<p><em>Übersicht und Status der Basisstationen</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_uebersicht.gif' alt='Apple AirPort Extrem Übersicht' />
</div>
<p><strong>Wizard schlägt vor und fragt ab</strong><br />
Im &#8220;Schritt-für-Schritt&#8221;-Modus werden alle für einen erfolgreichen Betrieb notwendigen Daten auf der aufgeräumten Oberfläche abgefragt und von hilfreichen Informationstexten begleitet. Man kann bei diesen 8 Dialogen einfach nichts verkehrt machen &#8211; und auch wenn, meldet sich das System zum Wort und erläutert den Fehler. Da hat sich der Hersteller wirklich Mühe gegeben, um drahtlose Connection durch den Anwender unkompliziert und zeitnah herstellen zu können. In vielen Fällen ist AirPort Extreme auf die Entscheidung und Handgriffe des Nutzers angewiesen, vor allem was Sicherheitsaspekte angeht.</p>
<p><em>Auswahl der Sicherheitsstufe im Wizard</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_wpa.gif' alt='Apple AirPort Extrem WPA' />
</div>
<p><strong>Händische Einrichtung</strong><br />
Die manuelle Konfiguration ist dennoch kein Hexenwerk und stellt deutlich mehr Reiter mit nützlichen Werkzeugen dar. So können dort die zugelassenen Mac-Adressen, der angeschlossene Drucker bzw. Festplatte und der bevorzugte Funkkanal verwaltet werden. Die erweiterten Informationen über verbundene Clients und Statistiken aus dem Logfile werden gleichermaßen prompt auf den Bildschirm geholt. Ideal für all die, die auf der Suche nach weiteren Schrauben und noch mehr Schutz für das heimische Netzwerk sind.</p>
<p><em>Optionen und Daten per Hand eingeben</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_manuell.gif' alt='Apple AirPort Extrem Manuell' />
</div>
<p><strong>Aktionsradius des Signals</strong><br />
Die Reichweite und Stärke des Funkers ist Dank der Unterstützung des &#8220;n&#8221;-Standards durchaus hervorragend: Drei Stockwerke, dazwischen mit jeweils einer dicken, auf den ersten Blick kaum durchlässigen Betondecke, wurden mit Bravour erreicht und unterbrechungsfrei mit Datenstrom versorgt.</p>
<p>Als Tipp soll an dieser Stelle die Option &#8220;Störempfindlichkeit aktivieren&#8221; erwähnt werden, die beim Einschalten auf beiden Seiten (also unter AirPort-Einstellungen des Betriebssystems und zeitgleich im AirPort-Dienstprogramm unter <em>Manuelle Konfiguration</em> > <em>Drahtlos</em> > <em>Optionen für drahtloses Netzwerk&#8230;</em>) für ein stärkeres Wellensignal sorgt. Sehr zu empfehlen!</p>
<p><em>Störunempfindlichkeit des Netzwerkes aktivieren</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_stoerung.gif' alt='Apple AirPort Extrem Störunempfindlichkeit' />
</div>
<p><strong>Status-LED als Kommunikator</strong><br />
AirPort Extreme verfügt über keine externen Richtantennen und überflüssigen Statusanzeigen. Die einzige Leuchtdiode am rechten Gehäuse-Eck blinkt intuitiv bei Hinweisen und leuchtet permanentes Grün bei Okay. Die Lichtstärke der Lampe ist optimal, also nicht zu hell eingestellt und lenkt auch in den Abendstunden nicht vom konzentrierten Arbeiten ab (falls der Sender sein Zuhause auf dem Designertisch des Herrchen gefunden hat).</p>
<p><em>Die Frontseite der Airport Extreme</em></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/apple_airport_extreme_front.jpg' alt='Apple Airport Extreme von vorne' />
</div>
<p><strong>Tipp</strong><br />
In den Foren wird immer wieder auf Nebenwirkungen wie gestörte Funktionsweise von Funk-Mäusen oder Kopfhörern in Zusammenhang mit dem Einsatz einer AirPort Extreme Station hingewiesen. In den meisten Fällen hilft den Funkkanal des Routers zu verändern.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sehr schnell verstaubt sie, in die Ecke gestellte AirPort Station. Das liegt an der erfreulichen Tatsache, dass das Gerät seit der Inbetriebnahme nicht mehr berührt wurde. Die Moral an der Geschichte: Extreme Stabilität und minimaler Pflegebedarf haben sich unter Beweis gestellt. Exzellent!</p>
<p><strong>Kaufmöglichkeit</strong><br />
Im Apple Store kann die AirPort Extreme Basisstation für 179 € bestellt werden. Apple versendet das Produkt versandkostenfrei.</p>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Welchen Wireless-Router habt ihr im Einsatz? Würdet ihr einen Kauf der AirPort Extreme Basisstation in Erwähnung ziehen oder wenn, dann gleich <a href="http://www.apfelzeug.de/210/wie-war-sie-die-keynote-2008/">Time Capsule</a> zulegen?</p>
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		<title>1984: Macintosh-Vorstellung in Macworld</title>
		<link>http://www.apfelzeug.de/102/auszug-aus-dem-macworld-magazin-84/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 23:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelzeug.de/102/auszug-aus-dem-macworld-magazin-84/</guid>
		<description><![CDATA[Der Januar des Jahres 1984 ist für Apple ein historisch wichtiger Monat: Damals noch junger Steve Jobs stellte der Welt den legendären Macintosh 128K vor. Wir zeigen die, in die Geschichte eingegangene, Keynote als Video und einen exklusiven doppelseitigen Scan der Zeitschrift Macworld. Nach der Präsentation erscheint die Macworld Interessante Bebilderungen, spannende Texte Keynote von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/apple_macintosh_128.gif' alt='Apple Macintosh 128K' />Der Januar des Jahres 1984 ist für Apple ein historisch wichtiger Monat: Damals noch junger Steve Jobs stellte der Welt den legendären <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_128K">Macintosh 128K</a> vor. Wir zeigen die, in die Geschichte eingegangene, Keynote als Video und einen exklusiven doppelseitigen Scan der Zeitschrift Macworld.<br />
<span id="more-102"></span><br />
<strong>Nach der Präsentation erscheint die Macworld</strong></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/macworld_face_mini.jpg' alt='Macworld Titelseite' />
</div>
<p><strong>Interessante Bebilderungen, spannende Texte</strong></p>
<div>
  <img src='http://www.apfelzeug.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/macworld_article_mini.jpg' alt='Macworld Artikel' />
</div>
<p><em>Keynote von Steve Jobs im Januar 1984</em></p>
<div>
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</div>
<p><strong>Nachgefragt</strong><br />
Hat vielleicht jemand ein Exemplar davon stehen? Doch nicht im Keller oder?</p>
]]></content:encoded>
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